Tools & Integrationen
September 25, 2026

Langdock im Test: Was die KI-Plattform kann, was sie kostet und für wen sie sich lohnt

Langdock im Test: Was die Berliner KI-Plattform kann, was sie kostet (23,20 € pro Nutzer/Monat), wie es um die DSGVO steht und welche Alternativen es gibt.

Langdock im Test: Was die KI-Plattform kann, was sie kostet und für wen sie sich lohnt

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Am 16. September 2026 meldete das Handelsblatt, dass Langdock seine US-Holding durch eine deutsche SE ersetzt hat. Noch in diesem Jahr soll außerdem ein erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb gehen, Langdock investiert dafür 10 bis 15 Millionen Euro. Die Zahl der Kunden stieg laut Handelsblatt von rund 3.000 Unternehmen im Januar auf mehr als 13.000 im September, beides Angaben von Langdock selbst.

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Im Mittelstand ist der Name trotzdem oft neu. Als Langdock im Juni auf unserem Event in Hamburg sprach, kannten viele Gäste die Plattform noch nicht. Wir haben sie uns deshalb genauer angesehen: Funktionen, Preise, Datenschutz und die Frage, wem Langdock eigentlich gehört. Grundlage sind Doku, AGB, Preisrechner, Handelsregister, 17 archivierte Versionen der Preisseite und unsere Erfahrung aus Kundenprojekten. Alle Preise netto, Stand September 2026.

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Was ist Langdock?

Langdock ist eine KI-Plattform aus Berlin, im Kern ein ChatGPT für die Firma. Ihr wählt zwischen 44 Modellen von OpenAI, Anthropic, Google, Meta, Mistral und DeepSeek, eure Daten liegen laut Anbieter in Frankfurt. Dazu kommen Agenten auf euren Dokumenten, Workflows und eine API. Abgerechnet wird pro Nutzer, im Standard-Plan 23,20 Euro im Monat bei Jahreszahlung.

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Die Langdock GmbH wurde 2023 in Berlin gegründet und nahm laut eigener Angabe im selben Sommer am US-Start-up-Programm Y Combinator teil. Gründer sind Lennard Schmidt, Tobias Kemkes und Jonas Beisswenger, als Investoren nennt TechCrunch General Catalyst und La Famiglia. Seit dem 1. September 2026 führt Judith Dada das Unternehmen als Co-CEO neben Lennard Schmidt. Vorher war sie General Partner bei La Famiglia (Handelsblatt vom 25. Juni 2026).

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Zu den Kunden gehören laut Presseberichten Merck, Trumpf, Mobile.de, Babbel und Personio. Näher am Mittelstand liegen zwei Case-Studies des Anbieters: Bei ORT Family nutzten im April 2025 rund 80 von 250 Mitarbeitenden die Plattform aktiv. Beim Institut für Berufliche Bildung spart ein 15-köpfiges Team mit einem einzigen Agenten nach eigener Angabe 100 bis 120 Stunden im Monat.

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Was Langdock kann: Chat, Agenten, Workflows und Integrationen

Chat und Modelle

Am 23. September 2026 listete die Modellseite 44 Modelle von sechs Anbietern, darunter GPT-5.5, Opus 5.5 und Fable 5.1. 36 davon laufen ausschließlich in EU-Rechenzentren und sind ab Werk aktiv. Neue Modelle erscheinen laut Doku zuerst in den USA, auf die EU-Variante wartet ihr einige Wochen.

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Sieben Modelle laufen nur global, etwa GPT-5 Pro oder o3 Pro, GPT-5.2 gibt es in beiden Varianten. Die globalen Modelle muss ein Admin freischalten, danach verarbeiten die Anbieter eure Eingaben laut Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) auch in den USA. Legt deshalb vor dem Start fest, wer bei euch Admin ist und welche Modelle freigegeben werden.

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Neben dem Browser gibt es seit dem 10. September 2026 eine Desktop-App für macOS und Windows, seit Juli außerdem Add-ins für Excel und Outlook. Die Mobile-App kann nur Chat und Agenten.

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Agenten

Ein Agent (bis Dezember 2025 hieß das bei Langdock „Assistent“) ist ein vorkonfigurierter Chat mit festen Anweisungen und eigenen Dokumenten, etwa ein Angebots-Agent mit euren Vorlagen. Laut Doku bekommt er bis zu 50.000 Zeichen Anweisungen, 50 Dateien und fünf synchronisierte Ordner mit.

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Konkrete Zahlen nennt eine Langdock-Case-Study vom 10. Januar 2026: Beim Personaldienstleister Hofmann Personal dauert die Bearbeitung eines Lebenslaufs mit einem Agenten 1 bis 2 Minuten, vorher waren es 10 bis 15.

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Workflows

Ein Workflow startet automatisch, wenn etwas passiert: Ein Formular wird ausgefüllt, ein Zeitpunkt ist erreicht oder ein anderes System meldet sich per Webhook. Für Entwickler gibt es einen Code-Node für JavaScript und Python. So würden wir das für ein Vertriebsteam aufsetzen: Ein Formular nimmt die Anfrage an, ein Agent beantwortet sie aus dem SharePoint-Ordner mit den Datenblättern.

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Der größte Haken: Die KI-Nutzung in Workflows ist laut Doku „nicht im Lizenzpreis enthalten“, jeder Modellaufruf kostet nach API-Preisen. Inklusive sind 2.500 Runs pro Monat. Ein Run ist ein Durchlauf, etwa eine beantwortete Anfrage. 2.500 Runs sind gut 100 pro Arbeitstag, ein automatisiertes Postfach liegt schnell darüber.

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Integrationen, Wissensquellen und API

Die Wissensdatenbank nimmt laut Doku bis zu 1.000 Dateien auf, aber keine Tabellen, Bilder, Audio- oder Videodateien. Excel-Listen könnt ihr dort also nicht als Wissen hinterlegen. Folder Sync für SharePoint, Google Drive und Confluence endet bei 200 Dateien je Ordner. Bei einer gewachsenen Projektablage mit Tausenden Dateien müsst ihr also vorher auswählen, was hineinkommt.

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Seit Januar 2026 durchsucht die Funktion Unternehmenswissen zusätzlich elf verbundene Systeme, darunter SharePoint, Google Drive, Slack, Jira und Outlook. Dabei findet jeder nur Inhalte, auf die er im Quellsystem selbst Zugriff hat. Ein G2-Nutzer bemängelte im April 2026, dass er nur seine eigenen Drive-Dokumente fand. Prüft das vor der Ankündigung im Team mit zwei, drei Konten aus verschiedenen Abteilungen.

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Fertige Integrationen gibt es je nach Langdock-Seite „über 50“ bis 72, darunter Microsoft 365, Salesforce, HubSpot und Slack. SAP und DATEV fehlen. Weitere Systeme binden Entwickler oder Dienstleister per MCP an, einem offenen Standard für eigene Anbindungen. Für SAP gibt es das etwa von yunIO/Theobald, für DATEV haben wir nichts gefunden. Ohne Entwickler bleibt ihr bei den fertigen Integrationen.

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Für Automatisierungen außerhalb von Langdock ist die API kompatibel mit den SDKs von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral. Dazu gibt es eine Make-App vom Partner makeitfuture und für n8n einen Community-Node. Die beiden Automatisierungstools haben wir im Vergleich n8n vs. Make nebeneinandergestellt.

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Was kostet Langdock? Preise und Lizenzen 2026

Die Werte stammen aus dem Preisrechner von Langdock, Stand September 2026, netto:

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Plan Preis pro Nutzer und Monat Enthalten Für wen?
Standard, jährlich 23,20 € (Lizenz 1 bis 50), 19,20 € (51 bis 250) Alle Funktionen, EU-Modelle, 2.500 Workflow-Runs Teams, die sich zwölf Monate festlegen
Standard, monatlich 29 € (1 bis 50), 24 € (51 bis 250) Wie jährlich, Kündigung 7 Tage vor Laufzeitende Pilotphasen mit kurzer Laufzeit
BYOK (eigene API-Keys) 17,60 € jährlich, 22 € monatlich Modellkosten über eure Keys, kein Fair Use Teams mit eigenem OpenAI- oder Azure-Vertrag
Business Max 99 € jährlich, 119 € monatlich Fünffaches Nutzungskontingent Einzelne Heavy User im Team
Enterprise auf Anfrage Ab 1.000 Nutzern, eigene Instanz ab 2.000 Konzerne

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Wenn ihr anderswo 25 Euro lest: Das war bis Anfang 2026 der Listenpreis, und er steht bis heute als Platzhalter im Quelltext der Preisseite. Viele Artikel haben ihn übernommen. Der Rechner kommt auf 29 Euro im Monat, zusammengesetzt aus 22 Euro Plattform und 7 Euro KI-Nutzung. Bei Jahreszahlung gibt es 20 Prozent Rabatt, daraus werden 23,20 Euro. Lasst euch den Endpreis vor Vertragsschluss schriftlich bestätigen.

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Eine Preisgarantie gibt es nicht. Bei Verlängerung gilt der dann aktuelle Listenpreis, Langdock informiert 30 Tage vorher (AGB § 12). Seit 2024 stieg der Monatspreis laut archivierten Preisseiten von 20 über 25 auf 29 Euro.

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Dazu kommen drei Posten, die auf der Preiskarte fehlen:

  • Workflows: 40.000 Runs kosten 539 Euro pro Monat und Workspace (449 Euro bei Jahreszahlung), 100.000 Runs 1.199 Euro (999 Euro bei Jahreszahlung). Ungenutzte Runs verfallen.
  • API und Extra-Nutzung: Abgerechnet wird pro Million Tokens (Wortbausteine, in die die KI Texte zerlegt), bei GPT-5.5 laut Modellseite 4,80 Euro für Eingaben und 28,81 Euro für Ausgaben. Extra-Nutzung ist optional. Schaltet ein Admin sie ein, arbeitet ihr nach Erreichen der Fair-Use-Limits zu API-Preisen weiter, bis zu einem Kostendeckel, der ab Werk bei 1.000 Euro pro Monat liegt. Der Langdock-Partner DECAID rät, ihn auf 200 bis 300 Euro zu setzen.
  • Governance: Das optionale Zusatzmodul bringt Prüfvorlagen für EU AI Act, DSGVO und Sicherheit und ist bis zum 1. Januar 2027 kostenlos. Danach kostet es für die ersten 50 Nutzer 2,80 Euro je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung (3,50 Euro monatlich), plus die KI-Kosten der Prüfungen.

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Seit April 2026 gelten Fair-Use-Limits: ein Kontingent je 5-Stunden-Fenster und eines pro Woche, das montags zurückgesetzt wird. Ist eines davon aufgebraucht und die Extra-Nutzung ausgeschaltet, antwortet nur noch das deutlich kleinere Ersatzmodell GPT-5.6 Luna. Wie hoch die Kontingente sind, veröffentlicht Langdock nicht. Business Max bringt das Fünffache, BYOK ist ausgenommen (AGB § 10). Ein Kunde schrieb im August 2026 auf Trustpilot, er bekomme „in etwa 80 % der Fälle das schwächste Modell“.

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Rechenbeispiel für 50 Nutzer: 50 mal 23,20 Euro mal 12 Monate ergeben 13.920 Euro im Jahr, bei monatlicher Zahlung 17.400 Euro. Bucht ihr ab 2027 Governance (1.680 Euro) und das Paket mit 40.000 Workflow-Runs (5.388 Euro), landet ihr bei rund 21.000 Euro. Dazu kommen die Tokens für die KI-Schritte in den Workflows.

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Ab Lizenz 51 greift die Staffel. Bei 80 Nutzern zahlt ihr 50 mal 23,20 plus 30 mal 19,20 Euro, zusammen 1.736 Euro im Monat oder 20.832 Euro im Jahr.

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Datenschutz und DSGVO: Wo eure Daten bei Langdock liegen

Eure Chats und Dateien liegen laut Langdocks Trust Center auf Microsoft Azure in Frankfurt, gespeicherte Daten verlassen Deutschland nicht. Die EU-Modelle der US-Anbieter rechnen in EU-Rechenzentren. Laut AVV speichern die Anbieter eure Eingaben nicht, Training mit euren Daten schließt AGB § 9 aus.

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Es gibt allerdings zwei Ausnahmen. OpenAI prüft Bild- und Dateieingaben auf Missbrauchsmaterial. Bei Fable 5 und 5.1 speichert Anthropic Ein- und Ausgaben bis zu 30 Tage zur Missbrauchsprävention, unabhängig von euren Workspace-Einstellungen. Welches Modell wo rechnet, findet euer Datenschutzbeauftragter in Anlage 2 des AVV.

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Auch zwei Hilfsdienste kommen aus den USA: Sentry für Fehlerprotokolle und Cloudflare fürs Netzwerk. Beide verarbeiten eure Daten laut AVV in der EU, zusätzlich abgesichert über das EU-US-Datenschutzabkommen (Data Privacy Framework) und Standardvertragsklauseln.

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Von den USA abhängig bleiben die meisten Modelle selbst. OpenAI, Anthropic, Google und Meta sind US-Konzerne, dazu kommen Mistral aus Frankreich und DeepSeek aus China. Der Zürcher Anwalt Martin Steiger sprach am 17. September 2026 von „weiterhin im Wesentlichen amerikanischer IT- und KI-Infrastruktur“. Wer Microsoft 365 nutzt, hat diese Abhängigkeit ohnehin schon.

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Laut Trust Center ist Langdock nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert (Prescient Security, gültig bis 1. Januar 2027), der AVV in Version 2.1 hängt an den AGB. Angemeldet wird per Single Sign-on (SAML) über euren Firmen-Login. Eine eigene Zwei-Faktor-Anmeldung bringt Langdock nicht mit, die übernimmt euer zentraler Anmeldedienst, etwa Microsoft Entra ID. Admin-Protokolle bleiben 90 Tage gespeichert.

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Eine eigene, nicht geteilte Installation (Single-Tenant) gibt es ab 2.000 Nutzern, den Betrieb auf euren eigenen Servern (On-Premise) ab 5.000. Darunter teilt ihr euch die Standardumgebung mit anderen Kunden, getrennt pro Mandant. Der Berater Rasso Reng nannte das im August 2026 ein K.-o.-Kriterium für Firmen mit 300 bis 1.500 Mitarbeitenden.

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Solange es kein freigegebenes Tool gibt, suchen sich Mitarbeitende ihre KI oft selbst, mit allen Risiken von Schatten-KI.

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Wem gehört Langdock? Delaware-Debatte und Sitzwechsel 2026

Kurz vorweg, weil ältere Artikel bei Google noch weit oben stehen: Langdock wurde nie an einen US-Käufer verkauft. Die Gründer halten laut Steiger Legal mehr als 75 Prozent, euer Vertragspartner bleibt die Langdock GmbH in Berlin.

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Am 19. Juni 2026 zeigte Martin Steiger anhand der Gesellschafterliste, dass die Langdock GmbH zu 100 Prozent der Langdock Inc. in Delaware gehörte. Bei Start-ups aus Y Combinator ist diese Struktur Standard, die Inc. stammt aus der Zeit im Programm. Die Chronologie:

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  • 19. Januar 2026: In Berlin wird eine Vorrats-SE (eine vorab gegründete, noch leere europäische Aktiengesellschaft) ins Handelsregister eingetragen.
  • 14. Juli 2026: Die SE wird in Langdock Holding SE umbenannt.
  • 16. September 2026: Handelsblatt, dpa und Euronews melden den abgeschlossenen „Reverse Flip“. Die SE hat die US-Holding als Muttergesellschaft ersetzt, 80 Prozent der Anteile liegen laut Langdock bei Gründern und Mitarbeitenden in Europa. Als Grund nennen Handelsblatt und dpa den US-amerikanischen CLOUD Act, der US-Behörden Zugriff auf Daten bei US-Firmen erlaubt, und den Patriot Act.
  • 17. September 2026: Steiger bestätigt mehr als 75 Prozent für die Gründer. Offen ist für ihn, wo die Anteile von General Catalyst und Y Combinator liegen: „Wer genau Langdock besitzt und kontrolliert, bleibt aber unklar.“

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Seitdem ist die SE die Mutter, Verträge schließt ihr weiter mit der GmbH. Ob die frühere Inc. aufgelöst wurde, ist unklar, die Quellen widersprechen sich. Laut Steiger besteht sie als LLC fort, Euronews spricht von einer Auflösung. Als Eigentümerin der GmbH spielt sie keine Rolle mehr. Für das angekündigte Rechenzentrum sind Standort und Partner noch nicht veröffentlicht.

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Langdock vs. ChatGPT, Microsoft Copilot und Claude

Kriterium Langdock ChatGPT Business / Enterprise Microsoft 365 Copilot Claude Team / Enterprise
Preis pro Nutzer und Monat 23,20 € jährlich, 29 € monatlich Business 21 € jährlich, Enterprise auf Anfrage Business-Add-on 18,20 € jährlich plus M365-Lizenz Team 20 USD jährlich, Enterprise 20 USD plus API-Nutzung
Hosting Azure Frankfurt Business ohne feste EU-Residenz, Enterprise mit EU-Region EU Data Boundary USA laut Anthropic
Modellwahl 44 Modelle von 6 Anbietern nur OpenAI vor allem OpenAI nur Anthropic
Für wen? Datenschutz-Priorität plus Modellwahl Teams, denen OpenAI reicht Teams, die in Office-Apps arbeiten Claude-Fokus, US-Hosting okay

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Preise laut Anbieterseiten vom 24. September 2026. ChatGPT kommt direkt von OpenAI und bleibt bei OpenAI-Modellen. In Langdock läuft GPT-5.5 neben Opus, Gemini und Mistral, eure Daten liegen in Frankfurt, und Agenten greifen auf eure SharePoint-Ordner zu. Was die einzelnen ChatGPT-Tarife bieten, steht in unserem Artikel ChatGPT für Unternehmen.

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Gegenüber Claude ist Langdock der Zwischenhändler: dieselben Anthropic-Modelle, dazu eigene Oberfläche, AVV und Datenhaltung in Frankfurt. Bei Anthropic direkt zahlt ihr im Team-Plan 20 US-Dollar, gespeichert wird dort in den USA. Die 30-Tage-Speicherung bei Fable 5 und 5.1 gilt allerdings auch über Langdock.

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Copilot passt, wenn ihr ohnehin den ganzen Tag in Word, Outlook und Microsoft Teams arbeitet. Synchronisierte Wissensordner und Workflows mit Code-Node wie bei Langdock gibt es dort nicht. Neben OpenAI bietet Microsoft zwar Anthropic-Modelle an, die sind laut Microsoft aber von der EU-Datengrenze ausgenommen („currently excluded“). Beides parallel geht auch, dann zahlt ihr bei Jahreszahlung rund 41 Euro pro Nutzer und Monat, zuzüglich der M365-Lizenz.

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Alternativen zu Langdock

Wann eine Alternative besser passt (Preise laut Anbieter, Stand September 2026):

  • meinGPT (Unterhaching): 18 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung, dazu Modellkosten, pauschal 9 Euro oder nach Verbrauch. Gehostet wird bei Hetzner in Deutschland, damit ist meinGPT die naheliegende Wahl, wenn ein deutscher Hoster Pflicht ist. Agenten sind dort allerdings noch „Private Beta“.
  • nuwacom (Koblenz): Business 25 Euro, Premium 49 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung. Ein Meeting-Notetaker und Business-Apps sind schon im Basis-Plan dabei.
  • CompanyGPT (innFactory): 14.990 Euro Einrichtung, dann 399 Euro im Monat plus Infrastruktur im eigenen Azure-Tenant, ohne Lizenz pro Nutzer. Das rechnet sich ab etwa 100 Nutzern und mit eigenem Cloud-Admin.
  • amber (Aachen): Business 17,99 Euro pro Nutzer und Monat ab 50 Nutzern, Hosting laut Anbieter „durch ein deutsches Unternehmen“. amber ist vor allem auf die Suche über Dokumentenmanagement, Ticketsystem und SharePoint ausgelegt.
  • Open Source (LibreChat, Open WebUI): Keine Lizenzkosten, dafür braucht ihr jemanden für den Betrieb und eigene Modellverträge. Sobald der Einkauf AVV und ISO-Nachweis verlangt, wird es aufwendig.

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Langdock Erfahrungen: Was Nutzer loben und was sie kritisieren

Stand 24. September 2026 steht Langdock auf Trustpilot bei 2,4 von 5 Sternen (12 Bewertungen) und auf G2 bei 5,0 (8 Bewertungen). Google zeigt für den Firmeneintrag in Berlin 3,9 bei 58 Bewertungen, OMR Reviews hat noch keine. Die mobile App kommt im Apple App Store auf 3,6 bei 71 Bewertungen, kritisiert werden dort Abstürze und der fehlende Bild-Upload.

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Gelobt wird auf G2 vor allem der Datenschutz. Ein CTO nannte im März 2025 das EU-Hosting und die Zertifizierungen als Grund, Langdock ChatGPT vorzuziehen. Keine der acht G2-Bewertungen stammt allerdings aus der Zeit nach April 2026, als Langdock die Limits umgestellt hat, und für eine davon gab es laut G2 eine Gegenleistung.

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Auf Trustpilot kamen die meisten Ein-Stern-Bewertungen erst nach dieser Umstellung auf tokenbasierte Limits und drehen sich um die Nutzungsgrenzen.

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  • Nutzungslimits: Ein Firmenkunde schrieb am 4. Mai 2026: „Wenn bei einfachsten einzelnen tasks schon 20% des Wochenlimits aufgebraucht sind, stimmt etwas nicht.“
  • Kommunikation: Ein Nutzer kritisierte am 5. Mai 2026 auf LinkedIn: „Langdock hat letzte Woche die Nutzungslimits geändert. Ohne Vorwarnung.“ Die Entschuldigung der Gründer nannte er im selben Post „transparent und nachvollziehbar“.
  • Aus Partnersicht: Der Langdock-Partner DECAID, der nach eigener Angabe über 30 Rollouts begleitet hat, beschreibt den typischen Fehlstart. Lizenzen werden gekauft, der Workspace eingerichtet und eine Ankündigung per Mail verschickt. „Drei Monate später nutzen 8 von 50 Mitarbeitenden das Tool aktiv.“

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Für die Einführung nennen Partner Zahlen, die Langdock selbst nicht veröffentlicht. Techflow rechnet für einen Start-Sprint von zweimal drei Wochen mit 2.500 bis 13.000 Euro. DECAID plant in den Wochen 1 bis 4 den Chat, in 5 bis 8 die Agenten und ab Woche 9 Workflows. Der Anbieter teamazing setzt 6 bis 10 Wochen an, bis der Nutzen spürbar wird.

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Die 2,4 auf Trustpilot beruht auf 12 Bewertungen, bei über 13.000 Kunden ist das eine winzige Stichprobe. Mehr als die Hälfte der Ein-Stern-Bewertungen kommt aber erkennbar aus Firmen. Langdock hat das Profil bis heute nicht beansprucht und auf keine Bewertung geantwortet.

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Experten Icon
Experten-Kommentar

„Wir empfehlen Langdock meistens Teams, die in Microsoft 365 arbeiten und bei denen Datenschutz ganz oben steht. Oft ist das die bequemere Lösung als ein selbst gebautes n8n-Setup. Im April haben wir allerdings in einem Bootcamp über die API keine Dateien hochbekommen. Inzwischen steht ein Upload-Endpunkt in der Doku. Testet so etwas trotzdem mit eurem echten Use Case, bevor ihr unterschreibt.“

— Jens Bohse, Co-Founder von bakedwith

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Transparenzhinweis: bakedwith ist nicht im Partnerprogramm von Langdock (Stand September 2026). Im Juni 2026 hat Langdock auf unserem Event in Hamburg gesprochen.

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Langdock für Privatpersonen: Was die AGB erlauben und was kostenlos ist

Als Privatperson könnt ihr Langdock laut AGB nicht nutzen. Version 2.1 vom September 2026 lässt nur Unternehmer und öffentliche Stellen zu. Einzelunternehmer können dagegen auch nur eine Lizenz buchen.

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Kostenlos ist Langdock nur sieben Tage lang. Die Testphase braucht keine Kreditkarte, bringt 5 Euro Modellguthaben mit und endet automatisch. Wer dauerhaft kostenlos mit KI arbeiten will, landet beim Free-Plan von ChatGPT oder Claude. Funktionen und Limits des Gratis-Plans von Claude haben wir in Claude kostenlos nutzen zusammengefasst.

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Für wen lohnt sich Langdock?

  • Teams ab etwa 10 Nutzern mit Datenschutz-Priorität: vor allem, wenn ihr in Microsoft 365 oder Google Workspace arbeitet. Die 23,20 Euro enthalten die KI-Nutzung im Chat im Rahmen der Fair-Use-Limits, und Agenten arbeiten auf euren SharePoint- oder Drive-Ordnern.
  • Mittelständler mit rund 80 Leuten ohne eigene IT: Das funktioniert mit einem Partner oder einer internen KI-Verantwortlichen. Rechnet mit rund 20.800 Euro Lizenzkosten im Jahr plus 2.500 bis 13.000 Euro für die Einführung.
  • Fünf Leute, die vor allem chatten wollen: Agenten und Workflows nutzt ihr dann kaum. ChatGPT Business kostet 21 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung und reicht in der Regel aus.
  • Viele Workflow-Runs oder Heavy User: Vergleicht Workflow-Pakete und Token-Kosten mit einem eigenen n8n-Setup und plant Business Max oder BYOK von Anfang an ein.

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Fazit: Datenschutz und Modellwahl sprechen für Langdock

Langdock passt am besten zu Teams, die Datenschutz an die erste Stelle setzen und Modelle mehrerer Anbieter nutzen wollen. Ihr bekommt Hosting in Frankfurt, einen AVV, Agenten auf euren SharePoint-Ordnern und eine Workflow-Engine, die ihr sonst mit n8n selbst bauen müsstet. Reicht euch OpenAI und ist der Speicherort zweitrangig, fahrt ihr mit ChatGPT Business günstiger. Wer ohnehin den ganzen Tag in Word und Outlook sitzt, sollte sich Copilot ansehen.

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Der beste Einstieg: Nutzt die siebentägige Testphase mit 10 bis 20 Pilotnutzern und einem einzigen Use Case, etwa einem Angebots-Agenten auf eurem SharePoint-Ordner. Danach bucht ihr einen Monat ohne Jahresbindung, bei 20 Nutzern sind das 580 Euro. Setzt den Deckel für Extra-Nutzung auf 200 bis 300 Euro. Nach vier Wochen seht ihr, wie viele Piloten noch regelmäßig dabei sind und wer an die Limits gestoßen ist.

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Wenn ihr zwischen Langdock und einem eigenen n8n-Setup schwankt, sprecht uns für eine KI-Beratung an.

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FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Langdock

Was genau macht Langdock?

Langdock ist eine KI-Plattform aus Berlin, über die Mitarbeitende mit Modellen von OpenAI, Anthropic, Google, Meta, Mistral und DeepSeek arbeiten. Sie chatten, bauen Agenten auf Firmendokumenten und automatisieren Abläufe mit Workflows. Die Daten liegen laut Anbieter auf Microsoft Azure in Frankfurt, Modelle, Rechte und Budgets steuern Admins zentral.

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Was ist der Unterschied zwischen Langdock und ChatGPT?

Modellwahl und Speicherort. ChatGPT läuft nur mit OpenAI-Modellen, Langdock bietet neben GPT-5.5 auch Claude, Gemini, Llama, Mistral und DeepSeek, eure Daten liegen in Frankfurt. ChatGPT Business kostet 21 Euro pro Nutzer bei Jahreszahlung, Langdock 23,20 Euro (Stand September 2026). Eine EU-Datenresidenz gibt es bei OpenAI erst im Enterprise-Tarif.

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Kann ich Langdock als Privatperson nutzen?

Nein. Die AGB (Version 2.1, September 2026) schließen Verbraucher nach § 13 BGB aus, Kunden müssen Unternehmer nach § 14 BGB oder öffentliche Stellen sein. Einzelunternehmer können auch nur eine Lizenz buchen, für 23,20 Euro pro Monat bei Jahreszahlung.

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Ist Langdock kostenlos?

Nein, kostenlos ist nur die siebentägige Testphase. Sie braucht keine Kreditkarte, enthält 5 Euro Modellguthaben und endet automatisch (AGB § 4). Einen dauerhaften Free-Plan gab es in keiner der 17 archivierten Versionen der Preisseite seit April 2024.

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Wem gehört Langdock?

Mehrheitlich den drei Gründern, laut Steiger Legal vom 17. September 2026 mit mehr als 75 Prozent. Die Langdock GmbH gehört der Langdock Holding SE in Berlin, die laut Handelsblatt vom 16. September 2026 die frühere US-Holding in Delaware abgelöst hat. Wo die Anteile von General Catalyst und Y Combinator liegen, ist nicht veröffentlicht.

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Was kostet eine Langdock-Lizenz?

23,20 Euro pro Nutzer und Monat bei Jahreszahlung, 29 Euro bei monatlicher Zahlung, jeweils netto für die ersten 50 Lizenzen (Stand September 2026). Ab Lizenz 51 sinkt der Preis auf 19,20 Euro bei Jahreszahlung. Business Max kostet 99 Euro bei Jahreszahlung, monatlich 119 Euro. Workflow-Pakete, API-Nutzung und ab 2027 das optionale Governance-Modul kommen extra.

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Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Nicht wirklich. Wir sind ein echtes Team aus Menschen, das euch als externes KI-Automationsteam unterstützt. Wir kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung — ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!