KI & Automation
March 18, 2026

n8n vs. Make im Vergleich: Welches Automatisierungstool ist das beste für dich?

Erfahre in unserem Vergleich n8n vs. Make, welches Tool für die Workflow-Automatisierung zu dir passt: Funktionen, Integrationen, KI & Preise im Check.

n8n vs. Make im Vergleich: Welches Automatisierungstool ist das beste für dich?

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Die Möglichkeiten für softwarebasierte Workflow-Automatisierungen werden immer differenzierter. Ausschlaggebend sind dabei vor allem die heute gängige Low-Code-/No-Code-Ausrichtung vieler Lösungen und die zunehmende Integration von KI-Automatisierung. Beides führt dazu, dass sich eine entsprechende Prozessoptimierung einfacher umsetzen und gleichzeitig effektiver gestalten lässt. In diesem Vergleich n8n vs. Make nehmen wir zwei der führenden Anwendungen mit Technologien der neuesten Generation unter die Lupe. Falls du dich gerade fragst, welches Automatisierungstool das beste für dich bzw. dein Unternehmen ist, bekommst du hier sehr wahrscheinlich die passende Antwort.

Was ist n8n?

n8n ist eine Low-Code-Automatisierungslösung, die einen starken Fokus auf Flexibilität und Offenheit mitbringt. Sie richtet sich an Nutzer, die viel Kontrolle über ihre Prozesse haben wollen, sich aber trotzdem eine leicht zu bedienende visuelle Oberfläche wünschen. Du kannst damit nicht nur einfache Workflows erstellen, sondern auch komplexe Logiken und individuelle Anpassungen umsetzen.

Die Plattform bietet die Möglichkeit, eigenen Code einzubauen. In Kombination mit dem nutzerfreundlichen Frontend entsteht eine Mischung aus Low-Code und echter Entwicklerfreiheit. Gerade wenn Standardlösungen nicht (mehr) ausreichen und du vielleicht nach einer potenteren Zapier-Alternative suchst, spielt n8n seine Stärken aus.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Hosting. Du kannst n8n im Gegensatz zu vielen anderen Automatisierungstools nämlich selbst betreiben, etwa auf einem eigenen Server oder einem VPS. Dadurch behältst du die volle Kontrolle über deine Daten. Alternativ steht aber auch eine Cloud-Version zur Verfügung.

Low-Code/No-Code und Benutzeroberfläche bei n8n

Auf den ersten Blick wirkt n8n wie viele andere Workflow-Automatisierungstools. Du arbeitest zentral mit einem visuellen Editor, ziehst Elemente auf eine Fläche (Canvas) und verbindest sie miteinander. Diese Elemente heißen hier „Nodes“.

Doch der Unterschied zeigt sich schnell. Jeder Node kann tief angepasst werden, indem du Daten veränderst, filterst oder komplett neu strukturierst. Wenn das nicht reicht, schreibst du eigenen Code direkt im Workflow.

Gerade bei komplexeren Prozessen ist das häufig sehr nützlich. Du kannst ganz flexibel Schleifen bauen, Bedingungen definieren oder Fehler gezielt abfangen. Dadurch entsteht eine sehr dynamische Automatisierung, die weit über einfache Standard-Workflows hinausgeht.

Ein weiterer Vorteil liegt im Debugging. Du siehst für jeden Schritt, welche Daten verarbeitet werden. Das erleichtert die Fehlersuche enorm und spart Zeit, vor allem bei größeren Projekten.

Der Einstieg kann allerdings anspruchsvoller sein als bei manchem Mitbewerber. Ohne technisches Verständnis brauchst du etwas Einarbeitung. Dafür bekommst du langfristig deutlich mehr Möglichkeiten.

Integrationen bei n8n

n8n bietet derzeit über 1.000 fertige Schnittstellen, die viele typische Business-Anwendungen abdecken. Dazu gehören unter anderem:

• CRM-Systeme wie HubSpot, Salesforce oder Microsoft Dynamics

• Kommunikations-Tools wie Slack oder Microsoft Teams

• Datenbanken wie MySQL oder PostgreSQL

• Programme für Marketing-Automatisierung wie Mailchimp oder ActiveCampaign

• Cloud-Dienste wie Google Sheets oder Airtable

Entscheidend ist hier jedoch weniger die reine Anzahl der möglichen Verbindungen, sondern eher die dabei gebotene Flexibilität. Mit dem HTTP-Request-Node kannst du jede API anbinden, auch wenn es keine fertige Integration gibt. Das eröffnet dir praktisch unbegrenzte Möglichkeiten. Du bist nicht auf vorhandene Schnittstellen angewiesen, sondern baust dir gegebenenfalls einfach deine eigenen. Zusätzlich lassen sich vollkommen individuelle Nodes per Coding entwickeln.

Innerhalb der aktiven Community findest du dabei viele Vorlagen, Beispiele und Lösungsansätze für typische Probleme.

KI-Funktionen und Automatisierung mit n8n

Du bekommst bei n8n Zugriff auf verschiedene KI-Funktionen, die dir beim Aufbau und bei der Optimierung von Workflows helfen.

Ein besonders spannendes Feature ist der sogenannte AI Workflow Builder. Hier beschreibst du in normaler Sprache, was passieren soll, woraufhin das System automatisch einen passenden Workflow mit allen notwendigen Schritten generiert.

Auch beim Programmieren unterstützt dich KI, insbesondere innerhalb von Code-Nodes. Hier formulierst du einfach Anweisungen, die dann automatisch in funktionierenden Code übersetzt werden. Das spart Zeit und reduziert nicht zuletzt Fehler.

Darüber hinaus hilft dir KI bei der Analyse von Problemen. Sollte ein Workflow nicht funktionieren, werden Logs ausgewertet und konkrete Verbesserungsvorschläge geliefert.

Hinzu kommen spezielle AI-Nodes, die Aufgaben wie Textanalysen, Zusammenfassungen oder Datenverarbeitung übernehmen. Diese lassen sich direkt in bestehende Workflows integrieren und erweitern die Möglichkeiten erheblich.

Preise von n8n im Überblick

Viele Automatisierungstools werden unter einem Operations-Pricing-Modell angeboten, bei dem du verbrauchs- oder aktivitätsbasiert bezahlst. n8n fährt jedoch den gegensätzlichen Kurs des Execution-Pricings. Das heißt, man berechnet die Kosten für komplette Workflow-Ausführungen.

Der Start ist bereits ab rund 24 Euro pro Monat möglich. Dieser Plan richtet sich klar an Einsteiger, die erste Automatisierungen testen möchten. Für eine produktive Nutzung gibt es höhere Stufen mit mehr Ausführungen und erweiterten Funktionen.

Mit steigenden Anforderungen wächst auch der Funktionsumfang. Dazu gehören unter anderem:

• Mehr gleichzeitige Ausführungen

• Erweiterte Analyse- und Logging-Funktionen

• Zugriff auf Rollen- und Teamverwaltung

• Skalierungsmöglichkeiten für größere Systeme

Ein wichtiger Vorteil: Bei selbst gehosteten Varianten kannst du die Plattform kostenlos nutzen. Das macht n8n besonders interessant für Unternehmen, die ihr Budget langfristig stärker kontrollieren möchten.

Für wen eignet sich n8n?

Wir haben die Zielgruppe zu Beginn dieses Kapitels schon angedeutet: n8n entfaltet sein volles Potenzial vor allem dann, wenn Flexibilität und Kontrolle entscheidend sind. Viele Teams nutzen die Lösung, sobald sie mit anderen Automatisierungstools an Grenzen stoßen. Es gibt aber auch andere typische Abnehmer, wie die folgende Zusammenfassung zeigt:

• Technische Teams, die eigene Logiken umsetzen möchten

• Unternehmen, die generell komplexe Workflows abbilden müssen, etwa mit mehreren Bedingungen oder Schleifen

• Organisationen mit hohen Datenschutzanforderungen, für die Self-Hosting mehr Sicherheit und eine bessere Skalierbarkeit bedeutet

• Agenturen, die viele Automatisierungen kosteneffizient betreiben bzw. anbieten wollen

Gerade bei wachsender Nutzung bleibt n8n interessant. Die Kosten steigen nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Schritt, was bei vielen anderen Tools schnell zum Problem wird.

Zentrale Vorteile und Nachteile von n8n

Vorteile:

• Hohe Flexibilität durch Code-Integration und individuelle Anpassungen

• Volle Datenkontrolle durch Self-Hosting möglich

• Kosteneffizient bei komplexen Workflows

Nachteile:

• Steilere Lernkurve für Einsteiger ohne technisches Fachwissen

• Einrichtung aufwendiger bei eigener Hosting-Variante

• Weniger vorgefertigte Integrationen als einige Wettbewerber

Was ist Make?

Make richtet sich stärker an Nutzer, die ohne technische Vorkenntnisse schnell Ergebnisse sehen wollen. Die Plattform wird komplett cloudbasiert angeboten. Du musst nichts installieren und kannst sofort starten. Nach der Anmeldung baust du deine Workflows direkt im Browser auf.

Das zentrale Prinzip ist einfach: Du kombinierst Module, verbindest sie miteinander und definierst Abläufe, wodurch sogenannte Szenarien entstehen, die schließlich automatisch ausgeführt werden.

Low-Code/No-Code und Benutzeroberfläche bei Make

Make gehört zu den bekanntesten Tools im Bereich No-Code-Automatisierung. Die Oberfläche ist visuell eingängig aufgebaut und orientiert sich stark an klassischen Workflow-Diagrammen.

Du ziehst Module auf eine Fläche, verbindest sie und legst fest, wie betreffende Daten verarbeitet werden. Jeder Schritt ist klar sichtbar und logisch auf andere Prozessbestandteile zu beziehen, was die Orientierung erleichtert.

Bei diesen Voraussetzungen dauert die Einarbeitung mitunter nur wenige Stunden. Auch ohne technisches Vorwissen kannst du sehr schnell erste automatisierte Workflows erstellen, etwa:

• Neue Leads aus Formularen in ein CRM übertragen

• E-Mails automatisch versenden

• Benachrichtigungen in Slack auslösen

Seit einiger Zeit bietet Make zudem eigene Code-Module für JavaScript und Python. Damit lassen sich nun auch komplexere Logiken umsetzen, ohne das Tool zu wechseln.

Trotzdem bleibt der Fokus klar auf einer einfachen Bedienung und hoher Benutzerfreundlichkeit, was insbesondere für Unternehmen, die gerade erst beginnen, sich mit KI-Automatisierung zu beschäftigen und keine eigene IT haben, klar von Vorteil ist.

Integrationen bei Make

In puncto Integrationen liegt Make im Automatisierungstools-Vergleich deutlich vorne. Die Plattform bietet über 2.800 fertige Verbindungen zu bekannten Anwendungen, die in vielen Organisationen im Einsatz sind. Dazu gehören unter anderem:

• Google Workspace (Sheets, Gmail, Drive)

• Slack und Microsoft Teams

• Shopify und WooCommerce bzw. Lösungen zur E-Commerce-Automatisierung

• Salesforce und andere CRM-Systeme

• Airtable, Notion und viele weitere Tools

In der Praxis gilt es natürlich weniger darauf zu schauen, dass möglichst viele Integrationen bestehen, sondern eher zu prüfen, ob auch wirklich die wichtigsten Tools abgedeckt sind, die dein Unternehmen nutzt (oder langfristig verwenden wird).

KI-Funktionen und Automatisierung mit Make

Auch Make entwickelt sich stark in Richtung KI-gestützte Automatisierung mehrere Funktionen sind bereits direkt in die Plattform integriert. Ein zentrales Element ist der sogenannte AI Assistant, der dir beim Aufbau von Szenarien hilft, bestehende Abläufe erklärt und die Fehlerbehebung erleichtert.

Zusätzlich gibt es native KI-Module, die ohne externe API genutzt werden können. Diese übernehmen Aufgaben wie:

• Textanalyse und Kategorisierung

• Zusammenfassungen von Inhalten

• Übersetzungen und Sprachverarbeitung

Zudem wurden kürzlich AI Agents als Beta-Version eingeführt. Damit ist es möglich, Prozesse sehr dynamisch zu steuern und KI-Agenten als Teammitglieder einzubinden. Hier geht Make eindeutig über klassische Wenn-Dann-Logiken hinaus. Diese Agenten können Ziele verstehen, Kontext einbeziehen und selbstständig entscheiden, welche Schritte in einem Workflow als Nächstes sinnvoll sind.

Die Integration ist wieder einfach gehalten. Du kannst diese Funktionen mit wenigen Klicks in deine bestehenden Workflows einbauen und sofort nutzen.

Preise von Make im Überblick

Make ist ein klassisches Operations-Pricing-Tool, das mit einem Credit-System arbeitet. Jede Aktion innerhalb eines Workflows verbraucht sogenannte Operationen.

Der Einstieg ist kostenlos möglich. Im Free-Plan stehen dir monatlich 1.000 Credits zur Verfügung. Das reicht für einfache Tests oder kleine Automatisierungen. Mit steigender Nutzung brauchst du aber kostenpflichtige Tarife. Diese starten bei etwa 9 Euro monatlich und erhöhen sich je nach Verbrauch. Dabei gilt weiterhin: Jeder Schritt im Workflow kostet Credits.

Das kann vor allem bei komplexeren bzw. sich häufig wiederholenden Automatisierungen schnell relevant werden. Je mehr Module und Verzweigungen du nutzt, desto höher fällt der Verbrauch aus.

Für wen eignet sich Make?

Gerade kleinere, nicht-technische Teams profitieren von der einfachen Bedienung von Make. Du kannst innerhalb kurzer Zeit funktionierende Workflows erstellen, ohne dich tief einarbeiten zu müssen. Code ist kein Thema – es sei denn du möchtest/musst ihn integrieren.

Typische Einsatzbereiche sind demnach:

• Einsteiger ohne Programmierkenntnisse, die erste Automatisierungen bauen

• Kleine und mittlere Unternehmen, die Standardprozesse automatisieren

• Teams mit Fokus auf Geschwindigkeit, die sofort loslegen wollen

• Projekte mit vielen verschiedenen Standardtools, die eine breite Integration benötigen

Wenn Komfort und eine einfache Umsetzung wichtiger sind als maximale Anpassung, erweist sich Make oft als bessere Wahl.

Zentrale Vorteile und Nachteile von Make

Vorteile:

• Sehr einfache Bedienung und schneller Einstieg

• Große Auswahl an Integrationen

• Schnelle Umsetzung von Standard-Workflows

Nachteile:

• Kosten steigen mit Nutzung und Komplexität

• Weniger Kontrolle bei komplexen Logiken

• Daten laufen über externe Cloud-Infrastruktur

Der direkte Vergleich n8n vs. Make

Kriterium n8n Make
Bedienung Anspruchsvoller, dafür mehr Kontrolle Sehr intuitiv, schnell verständlich
Flexibilität Sehr hoch durch Code & Logik Eingeschränkter bei komplexen Abläufen
Integrationen 1.000+ 2.800+
Kostenmodell Pro Workflow-Ausführung Pro Schritt (Operation)
Hosting Cloud oder Self-Hosting möglich Nur Cloud
Datenschutz Eigene Infrastruktur möglich Abhängig von Cloud (AWS EU/USA)
KI-Funktionen Tief integriert + flexibel erweiterbar Einfach nutzbar, direkt integriert
Zielgruppe Entwickler, technische Teams, wachsende Unternehmen Einsteiger, Marketing- und Ops-Teams

Ein weniger funktionsorientierter, aber trotzdem wichtiger Punkt, den wir an dieser Stelle noch einmal ansprechen wollen, ist der Datenschutz. Make verarbeitet persönliche Informationen über Cloud-Server, meist auf AWS, die sich in den USA oder der EU befinden. In vielen Unternehmen ist das unproblematisch. Branchen mit strengen Anforderungen müssen hier aber genauer hinsehen. Für solche Organisationen oder generell datenbewusste Firmen bietet n8n mit der Self-Hosting-Option eine Alternative. Dadurch bleiben kritische Daten komplett in der eigenen Umgebung.

Fazit: n8n oder Make – welches Tool ist besser?

Beim Vergleich n8n vs. Make kommt (natürlich) kein pauschal besseres Tool heraus. Beide Lösungen gehören zu den stärksten Plattformen im Bereich Workflow-Automatisierung.

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, was du brauchst. Wenn du schnell starten möchtest, auf vergleichsweise wenig technisches Wissen zurückgreifen kannst und eher einfache Vorgänge automatisierst, ist Make oft die bessere Wahl. Du bekommst eine intuitive Oberfläche und generierst binnen Stunden selbstständig einsatzfähige Prozessketten.

Sobald deine Anforderungen wachsen, verändert sich das Bild. Komplexe Workflows, individuelle Logiken und/oder steigende Kosten führen viele Teams früher oder später zu n8n. Aus der Praxis wissen wir: Unternehmen starten häufig mit einfacheren No-Code-Tools, die dann aber mit wachsenden Automatisierungssträngen nicht mehr effektiv und effizient genug sind.

Der Wechsel zu n8n lohnt sich dann häufig. Du erhältst mehr Kontrolle, kannst Prozesse individueller gestalten und langfristig wertschöpfender arbeiten. Welches Tool am besten zu deinen Voraussetzungen passt, klären wir gerne in unserer KI-Beratung – inklusive Auswahl und Implementierung.

FAQ

Ist n8n oder Make besser für die Workflow-Automatisierung?

Das hängt von deinem Anwendungsfall ab. Make eignet sich für einfache und schnelle Automatisierungen, die auch ohne technisches Wissen schnell umgesetzt werden können. n8n bietet hingegen mehr Möglichkeiten für komplexe Prozesse und individuelle Anpassungen. Coding ist hier nicht nur ein Zusatzmodul, sondern nativ integriert.

Kann man Workflows mit Make oder n8n kostenlos automatisieren?

Ja. Beide Tools bieten kostenlose Einstiegsmöglichkeiten. Make stellt für den Start monatlich 1.000 Credits zur freien Verfügung. n8n kann in der selbst gehosteten Community-Version unter gewissen Bedingungen sogar komplett gratis genutzt werden.

Integrieren n8n und Make KI für Automatisierungen?

Ja, sowohl n8n als auch Make haben KI-Funktionen an Bord. n8n bietet tiefergehende Möglichkeiten für individuelle Logiken und Datenverarbeitung mittels KI. Der AI Workflow Builder und die KI-gestützte Fehleranalyse helfen dir beim Aufbau und der Optimierung deiner Prozesse. Make erleichtert den Einstieg mit direkt einsetzbaren KI-Modulen für Aufgaben wie Textanalysen, Übersetzungen oder Zusammenfassungen. Ergänzend unterstützt dich künstliche Intelligenz beim Erstellen und Verstehen von Workflows, ohne dass du nur eine Zeile programmieren musst.

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