KI & Automation
October 7, 2026

151 Statistiken zu KI in Marketing und Vertrieb (Oktober 2026)

Über 150 geprüfte Zahlen zu KI in Marketing und Vertrieb: Nutzung, Agenten, ROI, Hürden und B2B-Einkauf. Mit Primärquellen. Monatlich aktualisiert.

151 Statistiken zu KI in Marketing und Vertrieb (Oktober 2026)

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Aktualisiert: Oktober 2026. Diese Seite wird monatlich aktualisiert.

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Erstmals setzt die Mehrheit der deutschen Unternehmen KI ein. Im Vertrieb ist davon aber erstaunlich wenig angekommen, und kaum ein Unternehmen holt nach eigener Einschätzung heraus, was möglich wäre. Zwischen „wir nutzen ChatGPT“ und „KI arbeitet in unserer Pipeline“ liegt die eigentliche Lücke. Um diese Lücke geht es auf dieser Seite.

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Wir haben die aktuellen Zahlen zu KI in Marketing und Vertrieb gesammelt, vor allem für den deutschen B2B-Mittelstand. Jede Zahl stammt direkt von der Stelle, die sie erhoben hat: von Destatis, Eurostat, Bitkom, ifo, Gartner, McKinsey, Salesforce, HubSpot und weiteren. Nichts stammt aus Statistik-Sammelseiten. Wo sich Studien zu widersprechen scheinen, erklären wir, warum: Meist messen sie unterschiedliche Unternehmensgrößen oder unterschiedliche Fragen. Ihr könnt jede Zahl mit Link zur Quelle direkt übernehmen, etwa für eine Präsentation oder einen Business Case.

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Das Wichtigste in Kürze

  • 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen 2026 KI ein, nach 36 % im Jahr 2025 und 20 % im Jahr 2024 (Bitkom, Sep 2026).
  • 54,5 % der Unternehmen in Deutschland nutzen KI in ihren Geschäftsprozessen, nach 40,9 % ein Jahr zuvor (ifo Institut, Jun 2026).
  • Nur 9,1 % aller deutschen Unternehmen ab 10 Beschäftigten setzen KI für Marketing oder Vertrieb ein (Eurostat, Jun 2026).
  • Nur 14 % der KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland setzen KI im Vertrieb ein, nach 5 % im Vorjahr (Bitkom, Sep 2026).
  • 91 % der deutschen Vertriebsteams verwenden bereits eine Form von KI, etwa für Akquise, Forecasting, Lead Scoring oder E-Mails (Salesforce, Feb 2026).
  • Vertriebler verbringen im Schnitt nur 40 % ihrer Arbeitszeit mit Verkaufen (Salesforce, Feb 2026).
  • KI spart Vertriebsmitarbeitenden 4,8 Stunden pro Woche, aber 72 % der Sales-Organisationen investieren diese Zeit kaum in wertschöpfende Arbeit (Gartner, Mai 2026).
  • Kein deutsches KI-Anwenderunternehmen schöpft das Potenzial von KI vollständig aus, nur 3 % tun es nach eigener Einschätzung eher stark (Bitkom, Sep 2026).
  • Nur rund 6 % der Unternehmen weltweit sind KI-High-Performer, die mindestens 5 % ihres EBIT der KI zuschreiben (McKinsey, Aug 2026).
  • 72 % der Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nennen fehlendes Wissen als Grund (Destatis, Nov 2025).
  • 67 % der B2B-Einkäufer bevorzugen einen Einkauf ganz ohne Vertriebsmitarbeiter (Gartner, Mrz 2026).
  • In 95 % der Fälle kaufen B2B-Einkäufer bei einem Anbieter, der schon am ersten Tag auf ihrer Shortlist stand (6sense, Nov 2025).
  • Marketingverantwortliche erwarten, dass der KI-automatisierte Anteil der Marketingarbeit von 16 % im Jahr 2026 auf 36 % bis 2028 steigt (Gartner, Mai 2026).
  • 11 % der deutschen Unternehmen, die KI nutzen, planen oder diskutieren, setzen bereits KI-Agenten ein (Bitkom, Sep 2026).

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Wie viele Unternehmen in Deutschland nutzen KI?

Je nach Studie nutzt ein Viertel oder mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland KI. Beide Werte stimmen. Die amtliche Statistik zählt schon ab 10 Beschäftigten, die Verbände erst ab 20 oder mit einem anderen Branchenmix. Wenn ihr Zahlen vergleicht, achtet deshalb immer darauf, wer befragt wurde.

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KI-Nutzung: Deutschland liegt über dem EU-Schnitt

Anteil der Unternehmen ab 10 Beschäftigten, die KI nutzen

Liniendiagramm zur KI-Nutzung von Unternehmen ab 10 Beschäftigten: Deutschland 12 % (2023), 20 % (2024) und 26 % (2025), EU-27 8,1 %, 13,5 % und 20,0 %.

Abbildung 1: Deutschland liegt bei der KI-Nutzung seit Jahren über dem EU-Schnitt, und der Abstand hält sich. Quelle: Destatis, IKT-Erhebung 2025, Nov 2025, und Eurostat, Dez 2025. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele Unternehmen nutzen KI laut amtlicher Statistik?

Laut Statistischem Bundesamt nutzt rund jedes vierte Unternehmen KI, bei Großunternehmen ist es mehr als die Hälfte.

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  • 26 % der Unternehmen in Deutschland mit mindestens 10 Beschäftigten nutzten 2025 KI-Technologien (Destatis, Nov 2025).
  • 57 % der Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten nutzten 2025 KI, aber nur 36 % der Unternehmen mit 50 bis 249 und 23 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten (Destatis, Nov 2025).
  • 2024 nutzten 20 % der Unternehmen ab 10 Beschäftigten KI, 2023 waren es 12 % (Destatis, Nov 2024).
  • 20 % der mittelständischen Unternehmen nutzten im Zeitraum 2022 bis 2024 mindestens eine KI-Technologie, im Zeitraum 2016 bis 2018 waren es 4 % (KfW Research, Jul 2026).

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Was zeigen die aktuellen Umfragen für 2026?

Die Umfragen von 2026 zeigen, dass KI für fast kein Unternehmen mehr ein Randthema ist. Der Mittelstand liegt aber hinter den Konzernen.

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  • Weitere 38 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten planen oder diskutieren den KI-Einsatz (Bitkom, Sep 2026).
  • Nur noch 4 % der Unternehmen sagen, KI sei für sie kein Thema, nach 17 % im Vorjahr und 41 % vor zwei Jahren (Bitkom, Sep 2026).
  • 91 % der Unternehmen halten KI für die wichtigste Zukunftstechnologie, nach 81 % im Jahr 2025 (Bitkom, Sep 2026).
  • 16 % der Unternehmen planen den KI-Einsatz, weitere 21,6 % diskutieren darüber (ifo Institut, Jun 2026).
  • 67,2 % der Großunternehmen nutzen KI, aber nur 51,2 % der kleinen und 47,2 % der mittleren Unternehmen (ifo Institut, Jun 2026).
  • Im Bauhauptgewerbe stieg der Anteil der KI-Nutzer innerhalb von drei Jahren von 7,1 % auf 39,8 %, in der Industrie liegt er bei 58,7 % (ifo Institut, Jun 2026).

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Welche KI setzen deutsche Unternehmen ein?

Die meisten Unternehmen kaufen KI-Lösungen ein, nur knapp jedes fünfte entwickelt eigene Systeme. Am häufigsten verarbeiten sie damit Text und Sprache.

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  • Knapp drei Viertel der KI-nutzenden Unternehmen setzen kostenpflichtige externe KI-Lösungen ein, 22,5 % nutzen nur kostenlose Systeme und 18,7 % entwickeln eigene KI-Systeme (ifo Institut, Jun 2026).
  • Von den KI-nutzenden Unternehmen setzen 52 % Text Mining ein, 42 % Spracherkennung und 35 % die Erzeugung natürlicher Sprache einschließlich Programmiercode (Destatis, Nov 2025).
  • Fast 60 % der Unternehmen der Informationswirtschaft stellen ihrer Belegschaft gezielt generative KI bereit, im Verarbeitenden Gewerbe sind es 30 % (ZEW, Jun 2026).
  • 70 % aller Unternehmen schulen ihre Beschäftigten inzwischen im Umgang mit KI, 11 % schulen alle Beschäftigten (Bitkom, Sep 2026).
  • 25 % der Unternehmen bieten keinerlei KI-Schulungen an, im Vorjahr waren es noch 43 % (Bitkom, Sep 2026).

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Wo steht Deutschland im EU-Vergleich?

Deutschland liegt über dem EU-Schnitt, Skandinavien und Österreich sind aber weiter.

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  • 20,0 % der EU-Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten nutzten 2025 KI, nach 13,5 % im Jahr 2024 und 8,1 % im Jahr 2023 (Eurostat, Dez 2025).
  • Spitzenreiter in der EU waren 2025 Dänemark mit 42,0 %, Finnland mit 37,8 % und Schweden mit 35,0 % (Eurostat, Dez 2025).
  • EU-weit nutzten 2025 55,03 % der großen, 30,36 % der mittleren und 17 % der kleinen Unternehmen KI (Eurostat, Dez 2025).
  • In Österreich nutzten 2025 30 % der Unternehmen ab 10 Beschäftigten KI-Technologien, 2021 waren es 9 % (Statistik Austria, Jun 2026).

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KI im Marketing: Wer nutzt was?

Marketing ist der Bereich, in dem KI am schnellsten angekommen ist. Der Grund liegt auf der Hand: Texte, Bilder und Varianten sind genau das, was generative KI am besten kann. Bezogen auf alle Unternehmen ist KI im Marketing trotzdem noch die Ausnahme.

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Wofür Marketer KI nutzen

Anteil der Marketer, die KI für die jeweilige Aufgabe einsetzen, 2026

Gestapeltes Balkendiagramm zur KI-Nutzung von Marketern: Content-Erstellung 42,5 % intensiv und 38 % gelegentlich, Bild- und Videoproduktion 37,2 % und 37,7 %, Werbeautomatisierung 34,1 % und 36,5 %.

Abbildung 2: Rund vier von fünf Marketern nutzen KI für Content, aber nur gut zwei von fünf intensiv. Der Schritt von „gelegentlich“ zu „im Prozess verankert“ steht bei den meisten Teams noch aus. Quelle: HubSpot, 2026 State of Marketing, Apr 2026. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele Unternehmen setzen KI im Marketing ein?

Unter den KI-Anwendern ist Marketing einer der wichtigsten Einsatzbereiche. Je nach Studie nutzt ein Drittel bis gut zwei Drittel von ihnen KI im Marketing.

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  • 35,1 % der KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland setzten KI 2025 für Marketing oder Vertrieb ein (Eurostat, Jun 2026).
  • EU-weit setzten 2025 34,7 % der KI-nutzenden Unternehmen KI für Marketing oder Vertrieb ein (Eurostat, Dez 2025).
  • 54 % der KI-nutzenden Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI in Marketing und Kommunikation ein (Bitkom, Sep 2026).
  • Im Vorjahr setzten 57 % der KI-nutzenden Unternehmen KI in Marketing und Kommunikation ein (Bitkom, Sep 2025).
  • Knapp 7 von 10 KI-nutzenden Unternehmen setzen KI im Marketing und Vertrieb ein, damit ist es der häufigste Einsatzbereich (Bundesnetzagentur, Jul 2025).
  • Drei von vier KI-nutzenden Unternehmen erzeugen mit KI Text, Sprache, Bilder oder Code (Bundesnetzagentur, Jul 2025).

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Wie verbreitet ist KI in Marketing-Teams?

In Marketing-Teams selbst ist KI fast überall angekommen, bei der Umsetzung hapert es aber gerade in Europa.

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  • 86,4 % der Marketing-Teams weltweit nutzen KI in mindestens einigen Marketingbereichen (HubSpot, Apr 2026).
  • 75 % der Marketing-Entscheider weltweit haben KI eingeführt (Salesforce, Feb 2026).
  • 95 % der B2B-Marketer geben an, dass ihre Organisation KI-gestützte Anwendungen nutzt (Content Marketing Institute, Okt 2025).
  • 94 % der befragten Marketing-Führungskräfte in Europa haben bei der Einführung von KI noch keine signifikanten Fortschritte gemacht (McKinsey, Nov 2025).

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Wofür nutzen Marketer KI?

Am häufigsten nutzen Marketer KI, um Inhalte zu erstellen. Personalisierung gilt als der wichtigste nächste Schritt.

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  • 42,5 % der Marketer nutzen KI intensiv für die Content-Erstellung, weitere 38 % gelegentlich (HubSpot, Apr 2026).
  • 37,2 % der Marketer nutzen KI intensiv für die Bild- und Videoproduktion, weitere 37,7 % gelegentlich (HubSpot, Apr 2026).
  • 34,1 % der Marketer nutzen KI intensiv für die Automatisierung und Optimierung von Werbung, weitere 36,5 % gelegentlich (HubSpot, Apr 2026).
  • 48,57 % der Marketer nennen „KI für personalisierte Inhalte nutzen“ als wichtigsten Marketingtrend (HubSpot, Apr 2026).
  • 89 % der B2B-Marketer nutzen KI-Tools für Texte, 53 % für Bilder und Videos und 41 % für SEO oder führen sie gerade ein (Content Marketing Institute, Okt 2025).

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Wie verändert KI-Suche das Marketing?

KI-Suche verändert die Sichtbarkeit, und die meisten Marketer haben bereits reagiert.

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  • 88 % der Marketing-Entscheider optimieren bereits für KI-generierte Antworten, etwa in ChatGPT (Salesforce, Feb 2026).
  • 85 % der Marketer sagen, dass KI ihre SEO-Strategie verändert (Salesforce, Feb 2026).
  • 86 % der B2B-Kommunikatoren aus Industrie und Dienstleistung in Deutschland halten die Optimierung für KI-Suchmaschinen für notwendig (bvik, Jan 2026).

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Wie viel Geld fließt in KI im Marketing?

KI ist im Marketingplan angekommen, mit hohen Erwartungen und einem spürbaren Anteil am Budget.

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  • 51 % der befragten Unternehmen sind der Ansicht, dass generative KI schon heute einen erheblichen Teil der kreativen Marketingarbeit übernimmt (Bitkom, Feb 2026).
  • 84 % der befragten Unternehmen zählen KI zu den einflussreichsten Marketingtrends bis 2027 (Bitkom, Feb 2026).
  • CMOs in Nordamerika, Großbritannien und Europa stecken im Schnitt 15,3 % ihres Marketingbudgets in KI-Initiativen (Gartner, Mai 2026).

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KI im Vertrieb: Von Tools zu Agenten

Viele Vertriebler schreiben ihre E-Mails längst mit ChatGPT. Systematisch setzt KI im Vertrieb dagegen nur eine kleine Minderheit der Unternehmen ein. Diese Lücke zwischen individueller Nutzung und festem Prozess ist der größte ungenutzte Hebel im B2B-Vertrieb.

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Wofür Vertriebler KI nutzen

Anteil der Vertriebler, die KI für die jeweilige Aufgabe nutzen

Balkendiagramm zur KI-Nutzung von Vertrieblern: Lead-Outreach 43 %, Datenanalyse und Forecasting 40 %, Prospect-Outreach 39 %, Vertriebsmaterialien 33 %, Notizen, Terminplanung und CRM-Updates 32 %.

‍Abbildung 3: Vertriebler nutzen KI vor allem, um Texte zu schreiben. Die Arbeit hinter der Pipeline, also Notizen, Termine und CRM-Pflege, steht am Ende der Liste, obwohl dort die meiste Zeit verloren geht. Quelle: HubSpot, Sales Trends Report, Okt 2025. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele Vertriebsteams nutzen KI?

Fast alle Vertriebsteams nutzen KI in irgendeiner Form, und mehr als die Hälfte der Vertriebler täglich.

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  • 87 % der Sales-Organisationen weltweit nutzen eine Form von KI, etwa für Prospecting, Forecasting, Lead Scoring oder E-Mail-Entwürfe (Salesforce, Feb 2026).
  • Nur 8 % der Vertriebler nutzen gar keine KI (HubSpot, Okt 2025).
  • 56 % der Vertriebsprofis nutzen KI täglich (LinkedIn, Mrz 2025).
  • 72 % der KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland setzen KI im Kundenkontakt ein, etwa bei der Bearbeitung von Anfragen (Bitkom, Sep 2026).

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Wie weit sind KI-Agenten im Vertrieb?

KI-Agenten sind im Vertrieb schon Alltag, und deutsche Vertriebler liegen dabei über dem weltweiten Schnitt.

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  • 54 % der Vertriebler weltweit haben bereits KI-Agenten genutzt (Salesforce, Feb 2026).
  • 59 % der deutschen Vertriebsmitarbeitenden haben bereits KI-Agenten genutzt (Salesforce, Feb 2026).

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Wofür nutzen Vertriebler KI?

Vertriebler nutzen KI vor allem zum Schreiben und zur Recherche. Die Arbeit im CRM kommt erst danach.

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  • 55 % der Vertriebsprofis nutzen KI fürs Prospecting, weitere 38 % planen es (Salesforce, Feb 2026).
  • 43 % der Vertriebler nutzen KI für Lead-Outreach, 39 % für Prospect-Outreach und 33 % für Vertriebsmaterialien (HubSpot, Okt 2025).
  • 40 % der Vertriebler nutzen KI für Datenanalyse und Forecasting, 32 % automatisieren damit Notizen, Terminplanung und CRM-Updates (HubSpot, Okt 2025).

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Was unterscheidet erfolgreiche Vertriebsteams?

Erfolgreiche Teams nutzen KI häufiger, aber vor allem systematischer: mit sauberen Daten, konkreten Handlungsempfehlungen und geschulten Leuten.

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  • Top-Performer im Vertrieb nutzen KI-Agenten 1,7-mal so häufig wie schwächere Teams (Salesforce, Feb 2026).
  • 77 % der deutschen Top-Performer im Vertrieb legen hohen Wert auf Datenhygiene, bei den weniger erfolgreichen sind es 54 % (Salesforce, Feb 2026).
  • Vertriebler, die effektiv mit KI-Tools zusammenarbeiten, erreichen ihre Quote 3,7-mal so häufig wie andere (Gartner, Sep 2024).
  • Sales-Organisationen, die ihren Vertrieblern KI-gestützte Next Best Actions geben, erreichen 2,6-mal so häufig kommerzielles Wachstum (Gartner, Mai 2026).
  • Organisationen, die das KI-Upskilling ihrer Vertriebler priorisieren, erzielen 2,4-mal so häufig starkes Umsatzwachstum (Gartner, Mai 2026).
  • Vertriebsprofis, die KI täglich nutzen, übertreffen ihre Ziele doppelt so häufig wie andere (LinkedIn, Mrz 2025).

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Wo Marketing- und Sales-Teams Zeit verlieren

In den meisten B2B-Teams frisst die Arbeit rund um die Leads einen großen Teil der Zeit: Daten abgleichen, Postfächer sortieren, Informationen suchen. Diese Arbeit taucht in keinem Reporting auf und bleibt deshalb unsichtbar. Genau dort setzt Automatisierung an.

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Das berufliche Postfach wird jedes Jahr voller

Durchschnittliche Zahl beruflicher E-Mails pro Tag und Postfach in Deutschland

Liniendiagramm zu beruflichen E-Mails pro Tag und Postfach in Deutschland: 18 (2014), 21 (2018), 26 (2021), 42 (2023) und 53 (2025).‍

Abbildung 4: Die Zahl beruflicher E-Mails pro Tag hat sich seit 2014 fast verdreifacht. Jede davon will gelesen, zugeordnet und beantwortet werden. Quelle: Bitkom, Beruflicher Mailverkehr erreicht neuen Höchststand, Jan 2026, und Bitkom, Berufliche Mail-Postfächer immer voller, Mrz 2023. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viel Zeit verbringen Vertriebler wirklich mit Verkaufen?

Weniger als die Hälfte ihrer Zeit, bei Berufseinsteigern noch weniger. Der Rest geht für Dateneingabe und Abstimmung drauf.

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  • Vertriebler der Generation Z verkaufen nur 35 % ihrer Zeit und verlieren pro Woche rund zwei volle Stunden an manuelle Dateneingabe (Salesforce, Feb 2026).
  • 65 % der Vertriebler verlieren mindestens einen Arbeitstag pro Monat damit, Daten zwischen Systemen abzugleichen (HubSpot, Sep 2026).

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Wie groß ist die Kommunikationslast?

Das Postfach ist für viele Beschäftigte die größte Zeitfalle, und es wird jedes Jahr voller.

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  • Im Berufsalltag in Deutschland gehen im Schnitt 53 berufliche E-Mails pro Tag ein, 14 % der Berufstätigen erhalten täglich 100 oder mehr (Bitkom, Jan 2026).
  • Beschäftigte erhalten weltweit im Schnitt 117 E-Mails pro Tag, die meisten werden in weniger als 60 Sekunden überflogen (Microsoft, Jun 2025).
  • Beschäftigte werden während der Kernarbeitszeit alle zwei Minuten unterbrochen, insgesamt 275-mal am Tag, durch Meetings, E-Mails oder Chats (Microsoft, Jun 2025).
  • 80 % der Beschäftigten und Führungskräfte weltweit sagen, dass ihnen genug Zeit oder Energie für ihre Arbeit fehlt (Microsoft, Apr 2025).

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Wo versickert die Arbeitszeit sonst noch?

Viel Arbeitszeit geht für Suchen, Koordinieren und Verwalten drauf. Diese Zeit fehlt für die eigentliche Arbeit.

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  • Führungskräfte und Teams verbringen ein Viertel ihrer Arbeitswoche mit der Suche nach Informationen (Atlassian, Mrz 2025).
  • 56 % der Wissensarbeiter bekommen benötigte Informationen oft nur, wenn sie jemanden fragen oder ein Meeting ansetzen (Atlassian, Mrz 2025).
  • Wissensarbeiter verbringen 58 % ihres Arbeitstags mit „Arbeit über Arbeit“, also mit Abstimmung und Koordination, die keine Facharbeit ist (Asana, Mrz 2023).
  • Unnötige Meetings kosten Wissensarbeiter 2,8 Stunden pro Woche, Führungskräfte 3,6 Stunden (Asana, Mrz 2023).
  • Der deutsche Mittelstand verwendet 7 % seiner Arbeitszeit auf Bürokratie, im Schnitt 32 Stunden pro Monat und Unternehmen (KfW Research, Apr 2025).

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Wie schnell reagieren B2B-Unternehmen auf Leads?

Viele Unternehmen reagieren erst nach Stunden auf eine Anfrage, manche gar nicht. Für einen Interessenten, der gleichzeitig mit drei Anbietern spricht, ist das eine Ewigkeit.

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  • B2B-Unternehmen brauchten im Schnitt 11 Stunden und 54 Minuten, um per E-Mail auf eine Demo-Anfrage zu antworten, und fast jedes fünfte antwortete gar nicht per E-Mail (Workato, Mrz 2026).

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Wie viel Zeit spart KI?

Je nach Team spart KI einige Stunden pro Woche, in Marketing-Teams oft deutlich mehr. Das Potenzial ist noch größer.

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  • Rund ein Drittel der Marketing-Teams spart durch KI 10 bis 14 Stunden pro Woche, ein weiteres Drittel mehr als 15 Stunden (HubSpot, Apr 2026).
  • Vertriebsteams erwarten, dass KI-Agenten ihre Recherchezeit um 34 % senken (Salesforce, Feb 2026).
  • Bei der Erstellung von Inhalten erwarten Vertriebsteams durch KI-Agenten 36 % weniger Zeitaufwand (Salesforce, Feb 2026).
  • Generative KI und andere Technologien könnten Tätigkeiten automatisieren, die heute 60 bis 70 % der Arbeitszeit von Beschäftigten ausmachen (McKinsey, Jun 2023).

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Wenn ihr wissen wollt, welche dieser Zeitfresser sich in eurem Team konkret automatisieren lassen: In unserer Use-Case-Übersicht zeigen wir Workflows für Posteingang, Angebote, Dokumentenerfassung und CRM-Pflege.

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Bringt KI messbar etwas?

Ja, bisher aber nur bei einer Minderheit. Die meisten Unternehmen sehen Produktivitätsgewinne, wenige mehr Umsatz. Die Vorreiter haben vor allem eines gemeinsam: Sie haben ihre Prozesse um die KI herum neu gebaut.

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Was KI-Anwender in Deutschland berichten

Anteil der KI-nutzenden Unternehmen, 2026

Balkendiagramm zu KI-Anwendern in Deutschland: 66 % sehen ihre Wettbewerbsposition verbessert, 48 % deutlich schnellere Prozesse, 45 % einen messbaren Erfolgsbeitrag, nur 3 % schöpfen das Potenzial eher stark aus.‍

‍Abbildung 5: Zwei Drittel der deutschen KI-Anwender sehen ihre Wettbewerbsposition verbessert. Nur 3 % sagen aber, dass sie das Potenzial eher stark ausschöpfen. Die Lücke zwischen ersten Effekten und echter Wertschöpfung ist groß. Quelle: Bitkom, Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, Sep 2026. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele Unternehmen profitieren messbar von KI?

Ein gutes Drittel der Unternehmen weltweit sieht einen Ergebniseffekt, mehr Umsatz erzielt nur rund jedes fünfte.

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  • 37 % der Befragten führen zumindest einen Teil ihres EBIT auf den KI-Einsatz zurück, etwa gleich viele wie im Vorjahr (McKinsey, Aug 2026).
  • 44 % der Befragten sagen, dass KI in ihrem Unternehmen unternehmensweit skaliert wird, vor einem Jahr waren es 38 % (McKinsey, Aug 2026).
  • Rund 48 % der Unternehmen erzielen inzwischen Wert aus KI, 2025 waren es nur 5 % mit substanziellem Wert (BCG, Sep 2026).
  • 66 % der Unternehmen melden durch KI Produktivitäts- und Effizienzgewinne, mehr Umsatz erzielen erst 20 %, obwohl 74 % darauf hoffen (Deloitte, Jan 2026).
  • Laut CEOs haben in den vergangenen Jahren nur 25 % der KI-Initiativen den erwarteten ROI gebracht, und nur 16 % wurden unternehmensweit skaliert (IBM, Mai 2025).

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Was berichten deutsche KI-Anwender?

Deutsche KI-Anwender sind überwiegend zufrieden. Einen messbaren Erfolgsbeitrag sieht aber nicht einmal die Hälfte.

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  • 66 % der KI-nutzenden Unternehmen in Deutschland haben durch KI ihre Wettbewerbsposition verbessert (Bitkom, Sep 2026).
  • 48 % der KI-Anwender haben ihre internen Prozesse durch KI deutlich beschleunigt, 45 % sehen einen messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg (Bitkom, Sep 2026).

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Was unterscheidet Vorreiter von Nachzüglern?

Vorreiter haben ihre Workflows neu gebaut und investieren deutlich mehr. Der Abstand zu den Nachzüglern wächst.

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  • Fast drei Viertel der KI-High-Performer haben wegen KI ihre Workflows grundlegend umgebaut, bei den übrigen Unternehmen nur ein Viertel (McKinsey, Aug 2026).
  • KI-Vorreiter erzielen gegenüber Nachzüglern das 2,4-fache Umsatzwachstum, das 2,8-fache EBITDA-Wachstum und den 2,3-fachen Total Shareholder Return (BCG, Sep 2026).
  • 90 % der Befragten sagen, ihr Unternehmen nutze KI, aber nur 6 % stufen es als „transformativen“ KI-Anwender ein (HubSpot, Sep 2026).
  • Transformative KI-Anwender erreichen ihre Umsatzziele viermal so häufig wie andere (HubSpot, Sep 2026).
  • Wachstumsstarke B2B-Unternehmen haben ihre KI-Investitionen 2026 dreimal so häufig zweistellig erhöht wie andere, nämlich zu 71 % gegenüber 25 % (McKinsey, Jul 2026).

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Welche Effekte gibt es in Marketing und Vertrieb?

Marketing und Vertrieb gehören zu den Bereichen mit dem größten Wertpotenzial. Die Renditen gehen aber weit auseinander.

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  • KI-gestützte Next-Best-Experience-Programme im B2B-Vertrieb brachten 5 bis 8 % mehr Umsatz und 20 bis 30 % niedrigere Cost-to-Serve (McKinsey, Jul 2026).
  • 25 % der Vertriebsorganisationen melden eine Rendite von 50 % oder mehr auf ihre KI-Investitionen, 20 % eine negative Rendite von 50 % oder mehr (Gartner, Mai 2026).
  • Nur 30 % der CMOs verfügen über ausgereifte Fähigkeiten, um KI zu skalieren (Gartner, Mai 2026).
  • 70 % des KI-Wertpotenzials liegen in Kernfunktionen wie Vertrieb und Marketing (BCG, Sep 2025).
  • Generative KI könnte die Produktivität im Marketing um einen Wert von 5 bis 15 % der gesamten Marketingausgaben steigern (McKinsey, Jun 2023).
  • Rund 75 % des Wertpotenzials generativer KI entfallen auf vier Bereiche: Kundenservice, Marketing und Vertrieb, Softwareentwicklung sowie Forschung und Entwicklung (McKinsey, Jun 2023).

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Was KI-Projekte bremst

Das größte Hemmnis ist fehlendes Wissen. Unternehmen ohne KI fehlt das Know-how für die Umsetzung, Unternehmen mit KI kämpfen mit Recht, Datenschutz und Datenqualität. Beides lässt sich lösen, nebenbei im Tagesgeschäft gelingt das aber selten.

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Warum Unternehmen auf KI verzichten

Gründe bei Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, 2025

Balkendiagramm zu Gründen gegen KI bei Unternehmen, die KI erwogen haben: fehlendes Wissen 72 %, Unklarheit über rechtliche Folgen 62 %, Datenschutz 60 %, Inkompatibilität 45 %, Datenqualität 44 %, zu hohe Kosten 32 %.‍

Abbildung 6: Fehlendes Wissen bremst mehr als doppelt so oft wie zu hohe Kosten. Wer KI einführen will, braucht also vor allem Umsetzungswissen. Quelle: Destatis, Gründe gegen die Nutzung von KI, Nov 2025. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Warum führen Unternehmen KI nicht ein?

Neben fehlendem Wissen bremsen vor allem rechtliche Unsicherheit und Datenschutz. Erst danach kommen Technik und Kosten.

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  • 62 % der Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nennen Unklarheit über die rechtlichen Folgen als Hindernis (Destatis, Nov 2025).
  • 60 % dieser Unternehmen halten Bedenken beim Datenschutz und bei der Privatsphäre vom KI-Einsatz ab (Destatis, Nov 2025).
  • 45 % nennen die Inkompatibilität mit vorhandenen Geräten, Programmen und Systemen (Destatis, Nov 2025).
  • 44 % nennen Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit oder Qualität der benötigten Daten (Destatis, Nov 2025).
  • 85 % der Unternehmen ohne KI fehlt das technische Know-how für die Implementierung (Bitkom, Sep 2026).
  • 66 % der Unternehmen ohne KI fühlen sich durch verunsichernde rechtliche Hürden und Unklarheiten vom Einsatz abgehalten (Bitkom, Sep 2026).
  • 63 % der Unternehmen ohne KI schrecken die schwer kalkulierbaren Kosten ab, bei den KI-Anwendern sind es 54 % (Bitkom, Sep 2026).
  • EU-weit nennen 70,89 % der Unternehmen, die KI erwogen haben, fehlende Expertise als häufigsten Grund dagegen, gefolgt von unklaren rechtlichen Folgen mit 52,52 % und Datenschutzbedenken mit 48,83 % (Eurostat, Dez 2025).

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Wie gut sind die Beschäftigten vorbereitet?

Schlecht, sagen die Unternehmen selbst, auch wenn die Schulungsangebote zunehmen.

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  • 66 % der Unternehmen schätzen die KI-Kompetenzen ihrer Beschäftigten als gering ein, nur 28 % als hoch (Bitkom, Sep 2026).
  • 27 % der Unternehmen haben ihre Beschäftigten bereits im Umgang mit KI geschult, 45 % sehen derzeit keinen Bedarf an KI-Weiterbildung (TÜV-Verband, Apr 2026).

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Hinweis: Bitkom und TÜV-Verband kommen bei den Schulungen zu sehr unterschiedlichen Werten. Bitkom fragt nach Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die überhaupt Schulungen anbieten, auch für ausgewählte Mitarbeitende. Der TÜV-Verband fragt, ob die Beschäftigten bereits geschult wurden.

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Wie stark bremst der Datenschutz?

Für jedes zweite Unternehmen bremst der Datenschutz den KI-Einsatz im eigenen Haus. Viele verzichten deshalb sogar auf außereuropäische Lösungen.

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  • 50 % der Unternehmen sagen, der Datenschutz behindere im eigenen Unternehmen den Einsatz von KI (Bitkom, Sep 2026).
  • 42 % der Unternehmen haben wegen Datenschutzbedenken bereits auf Produkte oder Lösungen aus Ländern außerhalb der EU verzichtet (Bitkom, Sep 2026).

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Was bedeutet der AI Act für Unternehmen?

Der AI Act gilt schrittweise. Seit August 2026 setzen Behörden ihn durch, und betroffene Unternehmen rechnen mit viel Aufwand.

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  • 89 % der Unternehmen, die vom AI Act betroffen sind oder das prüfen, rechnen mit einem hohen Umsetzungsaufwand, 51 % sogar mit einem sehr hohen (Bitkom, Sep 2026).
  • Der AI Act ist seit dem 1. August 2024 in Kraft, und seit dem 2. August 2026 setzen das AI Office und die Behörden der Mitgliedstaaten ihn durch (EU-Kommission, Aug 2026).

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Wie verbreitet ist Schatten-KI?

Schatten-KI nimmt zu. Verbieten wollen die meisten Unternehmen KI-Tools trotzdem nicht, oft gibt es aber auch keine Regeln.

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  • In 8 % der Unternehmen ist die Nutzung privater KI-Zugänge durch Beschäftigte weit verbreitet, 2024 waren es 4 %, in weiteren 17 % gibt es Einzelfälle (Bitkom, Okt 2025).
  • Nur 4 % der Unternehmen der Informationswirtschaft und 8 % im Verarbeitenden Gewerbe verbieten generative KI, ohne klare Vorgaben toleriert wird sie in 22 % bzw. 39 % der Unternehmen (ZEW, Jun 2026).

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Woran scheitern KI-Projekte?

Die häufigste Ursache für gescheiterte KI-Projekte sind fehlende oder schlecht aufbereitete Daten.

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  • Bis Ende 2026 werden Unternehmen laut Prognose von Gartner 60 % der KI-Projekte aufgeben, denen KI-taugliche Daten fehlen. 63 % der Unternehmen haben keine passenden Praktiken für das Datenmanagement oder wissen es nicht (Gartner, Feb 2025).

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Fehlendes Umsetzungs-Know-how ist das häufigste Hemmnis. Wie ein externes Team das abfangen kann, ohne dass ihr erst intern Stellen aufbauen müsst, besprechen wir gern in einem Erstgespräch.

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B2B-Einkäufer recherchieren mit KI

Bis der Vertrieb das erste Mal vom Kunden hört, ist die Entscheidung oft schon gefallen. Einkäufer recherchieren mit ChatGPT und Co., stellen ihre Shortlist allein zusammen und melden sich erst spät. Wer in den Antworten der KI nicht vorkommt, steht gar nicht erst auf der Liste. Wie ihr das ändert, zeigen wir in unserem Leitfaden So baut ihr eure GEO-Strategie auf.

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KI-Zusammenfassungen kosten Klicks

Anteil der Google-Besuche mit Klick auf ein klassisches Suchergebnis, USA, März 2025

Säulendiagramm: Ohne KI-Zusammenfassung klicken Google-Nutzer bei 15 % der Besuche auf ein klassisches Suchergebnis, mit KI-Zusammenfassung bei 8 %.‍

Abbildung 7: Erscheint eine KI-Zusammenfassung, halbiert sich fast der Anteil der Besuche, in denen jemand auf ein klassisches Suchergebnis klickt. Sichtbarkeit in der KI-Antwort wird damit zur Voraussetzung für Traffic. Quelle: Pew Research Center, Google users are less likely to click on links when an AI summary appears, Jul 2025. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele B2B-Einkäufer nutzen KI?

Fast alle B2B-Einkäufer nutzen KI. Die oft zitierte Zahl von 94 % stammt aus zwei unabhängigen Studien, die unterschiedliche Dinge messen.

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  • 94 % der B2B-Einkäufer nutzen im Kaufprozess große Sprachmodelle (LLMs) (6sense, Nov 2025).
  • 94 % der Business-Einkäufer geben an, im Kaufprozess KI zu nutzen (Forrester, Jan 2026).
  • 45 % der B2B-Einkäufer haben bei ihrem letzten Kauf generative KI genutzt, im Schnitt nutzten sie sieben Informationsquellen (Gartner, Mai 2026).
  • 92 % der US-amerikanischen B2B-Fachkräfte, die KI im Job nutzen, sagen, dass KI ihre Anbieter-Shortlist beeinflusst hat (Semrush, Jul 2026).

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Wann fällt die Kaufentscheidung?

Die Kaufentscheidung fällt früher, als der Vertrieb denkt. Der erste Kontakt kommt erst, wenn die Rangfolge der Anbieter schon steht.

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  • B2B-Einkäufer nehmen im Schnitt erst nach 61 % ihrer Kaufreise Kontakt zum Vertrieb auf, 2024 lag dieser Punkt noch bei 69 % (6sense, Nov 2025).
  • 94 % der Buying Groups bringen ihre bevorzugten Anbieter vor dem ersten Kontakt in eine Rangfolge und kaufen in 77 % der Fälle beim frühen Favoriten (6sense, Nov 2025).
  • An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Beteiligte und neun externe Einflussgeber beteiligt (Forrester, Jan 2026).
  • 69 % der B2B-Einkäufer lassen sich KI-generierte Erkenntnisse lieber von Vertriebsmitarbeitern bestätigen (Gartner, Mai 2026).

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Was macht KI-Suche mit dem Website-Traffic?

KI-Zusammenfassungen kosten klassische Suchergebnisse einen großen Teil der Klicks.

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  • Mit einer KI-Zusammenfassung klicken Nutzer nur bei 8 % der Besuche auf ein klassisches Suchergebnis, ohne Zusammenfassung bei 15 % (Pew Research Center, Jul 2025).
  • Rund jede fünfte Google-Suche (18 %) erzeugte im März 2025 eine KI-Zusammenfassung (Pew Research Center, Jul 2025).
  • Wird ein AI Overview angezeigt, sinkt die Klickrate auf Position 1 um rund 58 % (Ahrefs, Feb 2026).
  • Bei Suchanfragen mit AI Overview fiel die organische Klickrate zwischen Juni 2024 und September 2025 um 61 %, von 1,76 % auf 0,61 % (Seer Interactive, Nov 2025).

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Wie stark nutzt Deutschland KI zur Suche?

In Deutschland sucht schon die Hälfte der Internetnutzer zumindest gelegentlich per KI-Chat, bei den Jüngeren ist es die große Mehrheit.

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  • 50 % der Internetnutzer in Deutschland verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt klassischer Suchmaschinen, bei den 16- bis 29-Jährigen sind es zwei Drittel (Bitkom, Nov 2025).
  • 67 % der Bundesbürger ab 16 Jahren nutzen zumindest hin und wieder generative KI, ChatGPT nutzen 43 % (Bitkom, Mai 2025).
  • 59 % der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen KI-Tools zumindest gelegentlich, bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 92 % (ARD/ZDF-Medienstudie, Sep 2026).
  • Nur 5 % der Befragten in Deutschland haben in der Vorwoche einen KI-Chatbot genutzt, um sich über Nachrichten zu informieren (Hans-Bredow-Institut, Jun 2026).

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Ausblick: KI-Agenten in Marketing und Vertrieb

Die nächste Stufe sind Agenten, die ganze Arbeitsschritte selbst erledigen. Die Budgets dafür steigen bereits, die Umsetzung hinkt hinterher. Agenten bringen nur dann etwas, wenn Daten und Prozesse sauber aufgesetzt sind. Ohne diese Grundlage landen viele Projekte in der Abbruchstatistik, die Gartner weiter unten prognostiziert.

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Ausgaben für KI-Agenten und -Assistenten

Weltweit, in Milliarden US-Dollar

Säulendiagramm zu den weltweiten Ausgaben für KI-Agenten und -Assistenten: 16,5 Mrd. US-Dollar (2025), Prognose 29,2 Mrd. (2026) und 65,5 Mrd. (2027).‍

Abbildung 8: Laut Gartner-Prognose wachsen die Ausgaben für KI-Agenten und Assistenten von 2025 bis 2027 auf das Vierfache. 2026 und 2027 sind Prognosewerte. Quelle: Gartner, Worldwide AI Spending Forecast, Sep 2026. Eigene Darstellung der veröffentlichten Werte, erstellt am 2. Okt 2026.

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Wie viele Unternehmen setzen schon KI-Agenten ein?

Viele Unternehmen bauen KI-Agenten, aber kaum eines hat sie schon voll skaliert.

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  • 29 % der deutschen Unternehmen, die KI nutzen, planen oder diskutieren, planen den Einsatz von KI-Agenten, weitere 31 % diskutieren ihn (Bitkom, Sep 2026).
  • 40 % der Befragten aus Unternehmen mit mehr als 1 Mrd. US-Dollar Umsatz skalieren KI-Agenten, im Vorjahr waren es 27 % (McKinsey, Aug 2026).
  • 62 % der großen US-Unternehmen bauen, entwickeln oder betreiben KI-Agenten, im Vorquartal waren es 53 % (KPMG, Sep 2026).
  • Nur 2 % der Unternehmen haben KI-Agenten vollständig skaliert im Einsatz (Capgemini Research Institute, Jul 2025).
  • Fast drei Viertel der Unternehmen planen, innerhalb von zwei Jahren Agentic AI einzusetzen, aber nur 21 % davon haben ein ausgereiftes Governance-Modell für Agenten (Deloitte, Jan 2026).

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Was erwarten Marketing und Vertrieb von Agenten?

Die Erwartungen sind hoch, die Prognosen für die Produktivität fallen aber gemischt aus.

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  • Fast 9 von 10 Vertriebsmitarbeitenden planen, bis 2027 KI-Agenten zu nutzen (Salesforce, Feb 2026).
  • Bis 2028 kommen laut Prognose von Gartner auf jeden menschlichen Verkäufer zehnmal so viele KI-Agenten, aber weniger als 40 % der Verkäufer werden sagen, dass Agenten ihre Produktivität verbessert haben (Gartner, Nov 2025).
  • Bis 2028 werden laut Prognose von Gartner mindestens 15 % der alltäglichen Arbeitsentscheidungen autonom durch Agentic AI getroffen, 2024 waren es 0 % (Gartner, Jun 2025).
  • Mehr als 40 % der Agentic-AI-Projekte werden laut Prognose von Gartner bis Ende 2027 eingestellt, wegen steigender Kosten, unklaren Geschäftswerts oder unzureichender Risikokontrollen (Gartner, Jun 2025).

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Wohin fließen die Budgets?

Die KI-Budgets steigen weiter, ein wachsender Teil davon fließt in Agenten.

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  • 45 % der deutschen Unternehmen geben 2026 mehr Geld für KI aus als im Vorjahr, 13 % deutlich mehr (Bitkom, Sep 2026).
  • Die weltweiten Ausgaben für KI steigen laut Prognose von IDC bis 2029 auf 1,3 Billionen US-Dollar, getrieben von Anwendungen mit Agentic AI (IDC, Aug 2025).
  • Agentic AI kann laut Prognose des Capgemini Research Institute bis 2028 einen wirtschaftlichen Wert von bis zu 450 Mrd. US-Dollar schaffen (Capgemini Research Institute, Jul 2025).

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Was bedeutet das für die Beschäftigung?

Viele Unternehmen rechnen mit weniger Personal durch KI, aber selten mit drastischen Einschnitten.

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  • 57 % der deutschen Unternehmen erwarten in den kommenden zwei Jahren durch KI einen Rückgang ihrer Beschäftigtenzahl, 45 % einen leichten und 12 % einen deutlichen (Bitkom, Sep 2026).
  • 39 % der Befragten weltweit erwarten im kommenden Jahr einen KI-bedingten Rückgang der Gesamtbeschäftigung in ihrem Unternehmen, im Vorjahr waren es 32 % (McKinsey, Aug 2026).
  • 41 % der Arbeitgeber weltweit planen, ihre Belegschaft zu verkleinern, weil KI bestimmte Aufgaben automatisiert (World Economic Forum, Jan 2025).

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Fazit: Was die Zahlen für euer Team bedeuten

KI ist in der Mehrheit der deutschen Unternehmen angekommen. In Marketing und Vertrieb steckt sie aber erst selten in festen Abläufen: Nur 9,1 % aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen KI für Marketing oder Vertrieb, und nur 14 % der KI-Anwender setzen sie im Vertrieb ein. Die Unternehmen, die messbar profitieren, haben ihre Prozesse um die KI herum umgebaut. Das größte Hindernis auf dem Weg dorthin ist fehlendes Umsetzungswissen.

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Der beste Einstieg: Nehmt euch einen Ablauf vor, in dem euer Team heute viel Zeit verliert, etwa die Bearbeitung neuer Anfragen oder die CRM-Pflege nach Terminen, und automatisiert ihn von Anfang bis Ende. Messt vorher und nachher die Zeit pro Vorgang. Dann habt ihr euren ersten belastbaren Business Case.

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FAQ: Häufig gestellte Fragen zu KI in Marketing und Vertrieb

Wie viele Unternehmen nutzen KI in Deutschland?

Je nach Erhebung zwischen 26 und 57 %. Destatis zählte 2025 26 % der Unternehmen ab 10 Beschäftigten, das ifo Institut kommt 2026 auf 54,5 % und Bitkom auf 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten. Die Unterschiede liegen vor allem an Unternehmensgröße und Fragestellung.

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Wie viele Unternehmen setzen KI im Marketing ein?

Bezogen auf alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen in Deutschland nur 9,1 % KI für Marketing oder Vertrieb (Eurostat). Unter den Unternehmen, die KI bereits einsetzen, sind es je nach Studie 35 % bis knapp 70 %.

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Wie viel Zeit spart KI im Vertrieb?

Laut Gartner im Schnitt 4,8 Stunden pro Woche und Vertriebsmitarbeitendem. Allerdings investieren 72 % der Sales-Organisationen diese Zeit kaum in wertschöpfende Arbeit (Mai 2026).

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Lohnt sich KI in Marketing und Vertrieb?

Für eine wachsende Zahl von Unternehmen ja. Laut McKinsey führen 37 % zumindest einen Teil ihres EBIT auf KI zurück, laut Deloitte melden 66 % Produktivitätsgewinne, aber erst 20 % mehr Umsatz. Die Renditen im Vertrieb gehen laut Gartner weit auseinander.

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Was bremst den KI-Einsatz am stärksten?

Fehlendes Wissen. 72 % der Unternehmen, die KI erwogen, aber nicht eingeführt haben, nennen es als Grund (Destatis). Danach folgen Unklarheit über die rechtlichen Folgen mit 62 % und Datenschutzbedenken mit 60 %.

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Methodik

Für diese Seite haben wir nur Zahlen aufgenommen, die wir auf der Website der erhebenden Stelle selbst gefunden und geprüft haben: Behörden, Forschungsinstitute, Verbände und Unternehmen, die ihre eigenen Befragungen veröffentlichen. Statistik-Sammelseiten, Blogs und Pressespiegel dienten höchstens als Hinweis. Jede Zahl ist mit dem Veröffentlichungsmonat der Quelle angegeben.

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Viele Studien messen unterschiedliche Grundgesamtheiten. Destatis und Eurostat erfassen alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten, Bitkom befragt Unternehmen ab 20 Beschäftigten, und das ifo Institut fragt im Rahmen seiner Konjunkturumfragen. Prozentwerte beziehen sich mal auf alle Unternehmen und mal nur auf Unternehmen, die KI bereits nutzen. Wir nennen die Grundgesamtheit deshalb bei jeder Zahl und mischen keine Werte aus verschiedenen Studien. Viele Vertriebs- und Marketingstudien sind international. Wo es deutsche Werte gibt, stellen wir sie den globalen gegenüber.

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Die Grafiken sind eigene Darstellungen der veröffentlichten Werte, die Quelle steht jeweils darunter. Wir aktualisieren die Seite monatlich, sobald neue Erhebungen erscheinen.

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Glossar

  • AI Act: EU-Verordnung über künstliche Intelligenz, die KI-Systeme nach Risiko einstuft und schrittweise seit 2024 gilt.
  • AI Overview: KI-generierte Zusammenfassung, die Google oberhalb der klassischen Suchergebnisse anzeigt.
  • Agentic AI / KI-Agent: KI-System, das eigenständig mehrere Arbeitsschritte plant und ausführt, zum Beispiel einen Lead recherchiert, bewertet und eine Nachricht vorbereitet.
  • Buying Group: Gruppe von Personen, die gemeinsam über einen B2B-Kauf entscheidet.
  • CRM: Customer-Relationship-Management-System zur Verwaltung von Kontakten, Leads und Deals.
  • EBIT / EBITDA: Ergebnis vor Zinsen und Steuern, bei EBITDA zusätzlich vor Abschreibungen.
  • GEO: Generative Engine Optimization, also die Optimierung von Inhalten, damit KI-Assistenten sie als Quelle zitieren.
  • Generative KI: KI, die neue Inhalte wie Text, Bilder, Audio oder Code erzeugt.
  • IKT-Erhebung: Jährliche, EU-weit harmonisierte Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen.
  • Lead Scoring: Bewertung von Leads nach ihrer Abschlusswahrscheinlichkeit.
  • LLM: Large Language Model, ein großes Sprachmodell wie hinter ChatGPT, Gemini oder Claude.
  • Next Best Action: Konkrete, datenbasierte Empfehlung für den nächsten Schritt im Vertriebsprozess.
  • Prospecting: Identifizieren und Recherchieren potenzieller Neukunden.
  • Schatten-KI: Nutzung privater KI-Tools durch Beschäftigte ohne Freigabe des Unternehmens.

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Quellen

Amtliche Statistik und Behörden - Destatis: Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz - Destatis: Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz - Destatis: Jedes fünfte Unternehmen nutzt künstliche Intelligenz - Eurostat: 20% of EU enterprises use AI technologies - Eurostat: Use of artificial intelligence in enterprises - Eurostat: Datensatz isoc_eb_ai, KI für Marketing oder Vertrieb - Statistik Austria: IKT-Einsatz in Unternehmen 2025 - Bundesnetzagentur: KI in Unternehmen: Einsatz, Ressourcen und Herausforderungen - EU-Kommission: AI Act, Regulatory framework for AI

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Forschungsinstitute und Verbände - Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI - Bitkom: Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz - Bitkom: Marketingtrends: Unternehmen sehen KI an der Spitze - Bitkom: Wirtschaft will Entlastung beim Datenschutz - Bitkom: Beschäftigte nutzen vermehrt Schatten-KI - Bitkom: Beruflicher Mailverkehr erreicht neuen Höchststand - Bitkom: Berufliche Mail-Postfächer immer voller - Bitkom: Internet-Suche im Wandel: Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats - Bitkom: KI-Nutzung boomt, Angst vor Abhängigkeit vom Ausland groß - ifo Institut: Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt Künstliche Intelligenz - ZEW: Kaum Unternehmen verbieten KI-Einsatz - KfW Research: Künstliche Intelligenz im Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 554 - KfW Research: Bürokratie, Fokus Volkswirtschaft Nr. 495 - TÜV-Verband: KI-Schulungen in Unternehmen innerhalb von zwei Jahren verdoppelt - bvik: Trendbarometer Industriekommunikation 2026 - ARD/ZDF-Medienstudie: Nutzung von KI-Tools nimmt Fahrt auf - Leibniz-Institut für Medienforschung, Hans-Bredow-Institut: News Consumption through Social Media Is Increasing - Pew Research Center: Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results - World Economic Forum: Future of Jobs Report 2025

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Analysten und Beratungen - Gartner: CMO Spend Survey 2026 - Gartner: Marketing Leaders Expect AI Automation of Marketing Work to Double - Gartner: AI Saves Sellers Nearly 5 Hours Per Week - Gartner: AI-Enabled Next Best Actions - Gartner: Sellers Who Partner With AI Are 3.7 Times More Likely to Meet Quota - Gartner: 67% of B2B Buyers Prefer a Rep-Free Experience - Gartner: 69% of B2B Buyers Turn to Sales Reps to Validate AI-Generated Insights - Gartner: Lack of AI-Ready Data Puts AI Projects at Risk - Gartner: Over 40% of Agentic AI Projects Will Be Canceled by End of 2027 - Gartner: AI Agents Will Outnumber Sellers by 10X - Gartner: Worldwide AI Spending Forecast - McKinsey: The State of AI - McKinsey: The future of B2B sales - McKinsey: The economic potential of generative AI - McKinsey Deutschland: Pressemitteilung State of Marketing 2026 - BCG: AI Is Starting to Pay Off - BCG: AI Leaders Outpace Laggards - Deloitte: State of AI in the Enterprise - Deloitte: From Ambition to Activation - KPMG: Q3 2026 AI Pulse - Capgemini Research Institute: Agentic AI, $450 billion opportunity by 2028 - IDC: Agentic AI to Dominate IT Budget Expansion - IBM: CEOs Double Down on AI - Forrester: The State Of Business Buying - Forrester: 2026 Buyer Insights

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Unternehmensstudien - Salesforce: State of Sales 2026 - Salesforce Deutschland: Deutsche Vertriebsteams setzen auf KI-Agenten - Salesforce: State of Marketing 2026 - HubSpot: 2026 State of Marketing - HubSpot: Sales Trends Report - HubSpot: The power of AI in sales - HubSpot: State of AI 2026 - LinkedIn: The ROI of AI in B2B sales - Content Marketing Institute: B2B Content and Marketing Trends 2026 - Microsoft WorkLab: Breaking down the infinite workday - Microsoft WorkLab: 2025: The year the Frontier Firm is born - Atlassian: The State of Teams 2025 - Asana: Anatomy of Work Global Index 2023 - Workato: B2B Lead Response Times - 6sense: The B2B Buyer Experience Report 2025 - 6sense: The Timeline for Influencing B2B Buyers Is Shrinking - Semrush: How AI tools shape the B2B buying process - Ahrefs: AI Overviews Reduce Clicks - Seer Interactive: AIO Impact on Google CTR

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Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

SLOT 01
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Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Nicht wirklich. Wir sind ein echtes Team aus Menschen, das euch als externes KI-Automationsteam unterstützt. Wir kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung — ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!