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November 2, 2026

HubSpot Starter oder alles selbst machen: Was sich für kleine Unternehmen ändert

Excel, Postfach und Einzeltools oder HubSpot Starter? Was sich im Alltag kleiner Unternehmen ändert, wann sich der Wechsel lohnt und wie ihr umzieht.

HubSpot Starter oder alles selbst machen: Was sich für kleine Unternehmen ändert

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Die Kundenliste hat 340 Zeilen, drei Farbmarkierungen und eine Spalte „Status“, die nur ihr richtig lesen könnt. Daneben laufen ein Newsletter-Tool, ein Buchungslink für Termine, eine Notizen-App und zwei Postfächer. Das funktioniert, solange ihr jeden Kunden im Kopf habt. Spätestens wenn die erste Person dazukommt oder ihr zwei Wochen im Urlaub seid, merkt ihr, wie viel davon nur in eurem Gedächtnis steckt.

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Die Frage ist dann, ob ihr weiter alles selbst zusammenbaut oder auf ein System wie HubSpot Starter umsteigt. Wir vergleichen beides ehrlich, zeigen, was sich im Alltag ändert und wann der Wechsel noch warten kann.

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Was ändert sich, wenn ihr von Einzeltools zu HubSpot Starter wechselt?

Mit HubSpot Starter liegen Kundendaten, E-Mails, Deals, Termine und Gesprächsnotizen an einem Ort, und Routineschritte wie Erinnerungen oder Bestätigungsmails laufen automatisch. Ihr sucht weniger, vergesst seltener ein Follow-up und könnt Kunden an Kolleginnen übergeben, ohne alles erklären zu müssen. Die eigentliche Arbeit mit Kunden bleibt bei euch.

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So sieht „alles selbst machen“ meistens aus

In vielen kleinen Unternehmen ist über die Jahre ein Flickenteppich entstanden. Jedes Tool wurde eingeführt, weil es gerade ein Problem gelöst hat:

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  • Kundendaten in Excel oder Google Sheets, oft in mehreren Versionen
  • Kommunikation im eigenen Postfach, für Kollegen unsichtbar
  • Newsletter in einem separaten Tool mit eigener Kontaktliste
  • Termine über einen Buchungslink, der nicht weiß, wer schon Kunde ist
  • Notizen in einer App, auf Papier oder gar nicht

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Das ist in den ersten Jahren völlig normal. Teuer wird es durch die Übergänge. Jede Information muss jemand von einem Tool ins andere tragen, und genau dabei gehen Anfragen, Termine und Zusagen verloren.

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Der direkte Vergleich

Bereich Alles selbst Mit HubSpot Starter
Kundendaten Tabelle, manuell gepflegt, oft veraltet Smart CRM, Ergänzung durch den Data Agent
E-Mails Im persönlichen Postfach Automatisch am Kontakt gespeichert
Nachfassen Erinnerung im Kopf oder im Kalender Aufgaben und einfache Automatisierung
Newsletter Eigenes Tool, eigene Liste E-Mail-Kampagnen an Segmente aus dem CRM
Website-Anfragen Landen im Postfach Formulare und Website-Chat legen Kontakte an
Gesprächsnotizen Zettel oder Notizen-App KI-Meeting-Aufzeichnung mit Transkript
Übergabe an Kollegen Mündlich, oft lückenhaft Komplette Historie am Kontakt
Auswertung Händisch, wenn überhaupt Dashboard mit Kontakten, Deals und Umsatz

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Was sich im Alltag konkret ändert

Ihr sucht nicht mehr

Wenn ein Kunde anruft, öffnet ihr seinen Kontakt und seht alles: die letzten E-Mails, das offene Angebot, die Notizen aus dem letzten Gespräch. Das Durchsuchen von drei Postfächern und der Tabelle fällt weg.

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Nachfassen passiert von selbst

Jeder offene Deal bekommt eine Aufgabe mit Datum, und ab Starter stoßen einfache Automatisierungen das Nachfassen an. Liegt ein Angebot eine Woche ohne Rückmeldung, erinnert euch HubSpot. Wie ihr so eine Pipeline aufbaut, steht in unserem Leitfaden Nie wieder einen Deal verlieren.

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Wissen hängt nicht mehr an einer Person

Wenn euer Team wächst, könnt ihr HubSpot Starter um kostenpflichtige Lizenzen erweitern, sodass Kundeninformationen und der Kommunikationsverlauf für alle zugänglich bleiben, die darauf zugreifen müssen

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Ihr seht, was funktioniert

Woher kommen eure besten Kunden? Wie viele Anfragen werden zu Aufträgen? In einer Tabelle beantwortet das kaum jemand regelmäßig. Im CRM seht ihr es auf einen Blick, weil jede Anfrage und jeder Deal ohnehin erfasst wird.

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Was sich nicht ändert

Ein CRM ruft keine Kunden für euch an und schreibt keine guten Angebote. Die Beziehung zu euren Kunden, eure Inhalte und eure Entscheidungen bleiben bei euch. Auch HubSpot ist nur so gut wie die Daten, die hineinkommen. Wer Anfragen weiter am System vorbei bearbeitet, hat am Ende zwei halbe Systeme.

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Rechnet außerdem mit einer Umstellungszeit. Die ersten zwei, drei Wochen fühlt sich das neue System langsamer an als die gewohnte Tabelle. Danach dreht sich das in der Regel.

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Wann alles selbst machen völlig okay ist

Nicht jedes Unternehmen braucht sofort Starter. Mit euren bisherigen Tools kommt ihr gut aus, wenn diese Punkte zutreffen:

  • Ihr arbeitet allein oder zu zweit und habt nur wenige neue Kontakte im Monat.
  • Ihr verschickt keine regelmäßigen Newsletter und braucht keine Automatisierung.
  • Ihr verliert keine Anfragen und vergesst kein Follow-up.

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Für diese Phase gibt es die kostenlose Version von HubSpot. Sie enthält das CRM mit Kontakten, Unternehmen und Deals sowie den Breeze-Assistenten für bis zu zwei Benutzer. Der Umstieg auf Starter lohnt sich, sobald ihr Website-Chat, E-Mail-Kampagnen, Automatisierung oder die KI-Meeting-Aufzeichnung braucht.

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In fünf Schritten von der Excel-Liste zu HubSpot

  1. Liste aufräumen: Dubletten löschen, eine Zeile pro Kontakt, einheitliche Spalten für Name, Firma, E-Mail und Telefon.
  2. Importieren: Die bereinigte Datei als CSV oder Excel in HubSpot hochladen und die Spalten den passenden Feldern zuordnen.
  3. Pipeline anlegen: Fünf Phasen reichen meistens, etwa Anfrage, Erstgespräch, Angebot, Verhandlung und abgeschlossen. Offene Angebote als Deals eintragen.
  4. Postfach verbinden: Gmail, Outlook oder Exchange mit HubSpot verknüpfen, damit neue E-Mails automatisch am Kontakt landen.
  5. Eingang festlegen: Ein Formular auf der Website einbinden, damit neue Anfragen direkt im CRM ankommen. Ab Starter kommen Website-Chat und automatische Bestätigungen dazu.

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Plant dafür einen halben bis ganzen Tag ein. Wer danach Routineaufgaben automatisieren will, findet Beispiele in unserem Artikel Routineaufgaben automatisieren.

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Was HubSpot Starter kostet

Stand Oktober 2026 kostet Starter laut deutscher Preisseite 7 Euro pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung, als zeitlich begrenztes Angebot mit 65 Prozent Rabatt. Enthalten sind bis zu 10 Benutzerlizenzen, 5.000 HubSpot-Guthaben pro Monat für KI-Funktionen wie den Data Agent sowie Support per E-Mail und In-App-Chat. Ein Onboarding müsst ihr für Starter nicht kaufen.

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Für einen fairen Vergleich rechnet eure bisherigen Abos zusammen: Newsletter-Tool, Terminbuchung, Notizen-App, vielleicht ein Formular-Tool. Viele davon deckt Starter mit ab. Dazu kommt die Zeit, die ihr heute mit dem Übertragen von Daten verbringt. Diese Zeit taucht auf keiner Rechnung auf und ist oft der größte Posten.

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Wenn ihr später mehr braucht, wechselt ihr auf derselben Plattform zu Professional für 90 Euro pro Lizenz und Monat. Dazu gehören laut Preisseite etwa erweiterte Automatisierung, Social-Media-Verwaltung und das AEO-Tool für KI-Suchmaschinen. Eure Daten und Abläufe bleiben dabei erhalten.

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Fazit: Wann sich HubSpot Starter gegenüber dem Selbermachen lohnt

Alles selbst zu machen ist für die ersten Monate völlig in Ordnung. Sobald ihr aber Anfragen verliert, Follow-ups vergesst oder die erste Person einstellt, kosten euch die Übergänge zwischen den Tools mehr als ein gemeinsames System. HubSpot Starter bündelt Kundendaten, E-Mails, Deals und einfache Automatisierung an einem Ort, und das zu einem Preis, der für kleine Teams gut tragbar ist.

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Der beste Einstieg: Importiert eure Kundenliste in die kostenlose Version von HubSpot und arbeitet zwei Wochen damit. Wenn ihr dann Website-Chat, E-Mail-Kampagnen oder automatische Erinnerungen vermisst, ist Starter der nächste Schritt. HubSpot Starter vergleichen

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FAQ: Häufig gestellte Fragen zu HubSpot Starter

Lohnt sich HubSpot Starter für kleine Unternehmen?

Ja, sobald mehr als eine Person mit Kunden arbeitet oder Anfragen und Follow-ups im Tagesgeschäft untergehen. Starter bündelt CRM, E-Mail-Kampagnen, Website-Chat, einfache Automatisierung und KI-Meeting-Aufzeichnung für bis zu 10 Nutzer.

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Kann ich meine Excel-Kundenliste in HubSpot importieren?

Ja. Ihr ladet die Datei als CSV oder Excel hoch und ordnet die Spalten den Feldern in HubSpot zu. Räumt die Liste vorher auf, damit keine Dubletten im CRM landen.

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Was ist der Unterschied zwischen HubSpot Free und Starter?

Die kostenlose Version enthält das CRM mit Kontakten, Unternehmen und Deals sowie den Breeze-Assistenten für bis zu zwei Benutzer. Starter ergänzt laut Preisseite unter anderem Segmente, E-Mail-Kampagnen, einfache Automatisierung, Website-Chat, Anrufe und KI-Meeting-Aufzeichnung für bis zu 10 Benutzer.

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Was kostet HubSpot Starter?

Stand Oktober 2026 kostet Starter 7 Euro pro Lizenz und Monat bei jährlicher Abrechnung, als zeitlich begrenztes Angebot mit 65 Prozent Rabatt. Enthalten sind 5.000 HubSpot-Guthaben pro Monat. Den aktuellen Preis findet ihr auf der Preisseite von HubSpot.

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Kann ich später von Starter zu Professional wechseln?

Ja. Ihr wechselt auf derselben Plattform, eure Daten und Abläufe bleiben erhalten. Professional kostet laut Preisseite 90 Euro pro Lizenz und Monat und setzt ein kostenpflichtiges Onboarding voraus.

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Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Am ehesten eine Agentur: Wir sind eine KI- und Automationsagentur für B2B Marketing- und Sales-Teams, also ein echtes Team aus Menschen und kein Software-Tool. Wir unterstützen euch als externes KI-Automationsteam und kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung, ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!