KI & Automation
August 6, 2026

Marketing KPIs: 25 Kennzahlen, die wirklich relevant sind

Steuere deine Kampagnen auf echten Geschäftserfolg: Erfahre, welche KPIs im Marketing zählen, wie du sie verknüpfst und Fehlentscheidungen vermeidest.

Marketing KPIs: 25 Kennzahlen, die wirklich relevant sind

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum manche Marketing-Teams ihre Kampagnen präzise steuern können, während andere im Blindflug operieren? Der Unterschied liegt oft in der Wahl der richtigen KPIs. Marketing-Kennzahlen sind mehr als bloße Zahlenreihen – sie zeigen, ob eure Maßnahmen tatsächlich auf die Unternehmensziele einzahlen oder ob ihr Budget in ineffektive Kanäle fließt.

In diesem Artikel erfahrt ihr, was KPIs im Marketing genau bedeuten, welche 25 Kennzahlen in der Praxis wirklich Mehrwert liefern und wie ihr sie sinnvoll miteinander verknüpft. Wir konzentrieren uns dabei bewusst auf business-relevante Metriken statt auf reine Vanity-Zahlen.

Was sind KPIs im Marketing?

KPIs (Key Performance Indicators) sind zentrale Leistungskennzahlen, die direkt mit euren Unternehmens- und Marketingzielen verknüpft sind. Im Gegensatz zu allgemeinen Metriken wie Impressions oder Likes messen KPIs konkrete Fortschritte bei strategisch wichtigen Zielen – etwa Umsatzwachstum, Kundenakquise oder Markenbekanntheit.

Die KPIs Bedeutung liegt in ihrer Entscheidungsrelevanz: Sie helfen euch zu erkennen, welche Kampagnen funktionieren, wo ihr nachsteuern müsst und wie sich Marketing-Investitionen auf den Geschäftserfolg auswirken. Während Metriken häufig reine Output-Zahlen darstellen, geben KPIs Auskunft über Effizienz, Profitabilität und langfristige Wirkung eurer Maßnahmen.

Expert Comment

Du möchtest dich erstmal generell über KPIs informieren? Dann schau dir unseren Artikel zum Thema Key Performance Indicators an.

Die 25 wichtigsten KPIs Marketing im Überblick

Um euch die Orientierung zu erleichtern, haben wir die Kennzahlen nach Bereichen strukturiert. Jede Kategorie deckt einen spezifischen Aspekt eurer Marketing-Performance ab.

Übergreifende finanzielle KPIs

Diese Kennzahlen verbinden Marketing-Aktivitäten direkt mit wirtschaftlichem Erfolg. Sie sind besonders relevant für die Geschäftsführung und helfen, Budget-Entscheidungen fundiert zu treffen.

Marketing-ROI (Return on Investment)

Der ROI misst das Verhältnis von Gewinn zu Marketingkosten. Formel: (Umsatz - Marketingkosten) / Marketingkosten × 100%. Ein ROI von 300% bedeutet, dass jeder investierte Euro drei Euro Gewinn generiert.

ROAS (Return on Ad Spend)

Zeigt, wie viel Umsatz pro ausgegebenem Werbe-Euro erzielt wird. Besonders wichtig für Performance-Marketing und Paid-Kampagnen.

Customer Acquisition Cost (CAC)

Durchschnittliche Kosten, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Je niedriger der CAC im Verhältnis zum CLV, desto profitabler ist euer Kundengewinnungsprozess.

Customer Lifetime Value (CLV)

Der erwartete Gesamtumsatz, den ein Kunde während seiner gesamten Geschäftsbeziehung generiert. Diese Kennzahl hilft, langfristige Investitionen in Kundenakquise zu rechtfertigen.

Marketing-Budget-Anteil am Umsatz

Zeigt, welcher Prozentsatz des Gesamtumsatzes in Marketing fließt. Typische Werte liegen je nach Branche zwischen 5% und 15%.

Funnel- und Conversion-KPIs

Diese Metriken bilden ab, wie effektiv ihr Interessenten durch den Marketing-Funnel führt. Sie sind entscheidend für die Optimierung eurer Customer Journey.

Conversion Rate

Prozentsatz der Nutzer, die eine gewünschte Aktion ausführen (z.B. Kauf, Download, Registrierung). Eine der zentralsten KPI-Beispiele für Website-Optimierung.

Lead-Generierungsrate

Anzahl generierter Leads pro Zeitraum oder Kampagne. Zeigt, wie effektiv eure Content- und Demand-Generation-Maßnahmen funktionieren.

MQL-zu-SQL-Conversion-Rate

Misst, wie viele Marketing Qualified Leads vom Vertrieb als Sales Qualified Leads akzeptiert werden. Diese Kennzahl zeigt die Qualität eurer Lead-Generierung.

Cost per Lead (CPL)

Durchschnittliche Kosten für die Generierung eines qualifizierten Leads. Wichtig für die Bewertung verschiedener Lead-Quellen.

Lead-to-Customer-Rate

Prozentsatz der Leads, die tatsächlich zu zahlenden Kunden werden. Verbindet Marketing- und Sales-Performance.

Expert Comment

Schau dir gerne unseren Leitfaden zu den 20 wichtigsten Vertriebs-KPIs an, um einen vollständigen Überblick über Vertriebskennzahlen zu erhalten.

Traffic- und Reichweiten-KPIs

Diese Kennzahlen geben Aufschluss über die Sichtbarkeit und Reichweite eurer Marketing-Aktivitäten. Sie sind Frühindikatoren für spätere Conversion-Erfolge.

Website-Traffic

Gesamtanzahl der Besucher eurer Website. Aufgeschlüsselt nach Quellen (Organic, Paid, Social, Direct, Referral) liefert diese Metrik wichtige Erkenntnisse über erfolgreiche Kanäle.

Traffic-Quellen-Verteilung

Zeigt, aus welchen Kanälen eure Besucher kommen. Hilft, Abhängigkeiten von einzelnen Kanälen zu erkennen und diversifizierter aufzustellen.

Organische Suchsichtbarkeit

Ranking-Positionen und Impressions für relevante Keywords. Ein zentraler SEO-KPI, der langfristige Content-Erfolge messbar macht.

Social-Media-Reichweite

Anzahl der Personen, die eure Inhalte sehen. Unterscheidet sich von Follower-Zahlen, da sie die tatsächliche Sichtbarkeit abbildet.

Brand Awareness Metriken

Gemessen durch Branded Search Volume, Direct Traffic und Markenumfragen. Zeigt, wie bekannt eure Marke im Zielmarkt ist.

Engagement- und Content-KPIs

Diese Kennzahlen messen, wie intensiv eure Zielgruppe mit euren Inhalten interagiert. Sie sind besonders relevant für Content-Marketing und Social-Media-Strategien.

Engagement Rate

Verhältnis von Interaktionen (Likes, Kommentare, Shares) zur Reichweite. Zeigt, wie relevant eure Inhalte für die Zielgruppe sind.

Time on Page / Session Duration

Durchschnittliche Verweildauer auf eurer Website. Längere Sessions deuten auf hochwertigen, relevanten Content hin.

Bounce Rate

Prozentsatz der Besucher, die eure Seite verlassen, ohne eine Aktion auszuführen. Eine hohe Bounce Rate kann auf irrelevante Inhalte oder technische Probleme hinweisen.

E-Mail-Open-Rate

Prozentsatz der Empfänger, die eure E-Mails öffnen. Wichtiger Indikator für die Relevanz eurer Betreffzeilen und Absender-Reputation.

Click-Through-Rate (CTR)

Verhältnis von Klicks zu Impressions bei Anzeigen oder E-Mails. Eine zentrale Kennzahl für Performance-Marketing.

Retention- und Kundenbindungs-KPIs

Diese Metriken zeigen, wie gut ihr bestehende Kunden haltet und weiterentwickelt. Retention ist oft kosteneffizienter als Neukundengewinnung.

Customer Retention Rate

Prozentsatz der Kunden, die über einen bestimmten Zeitraum aktiv bleiben. Hohe Retention deutet auf erfolgreiche Kundenbindungsmaßnahmen hin.

Churn Rate

Gegenstück zur Retention Rate – zeigt, wie viele Kunden ihr verliert. Besonders kritisch für Subscription-Modelle und SaaS-Unternehmen.

Net Promoter Score (NPS)

Misst Kundenzu

friedenheit und Weiterempfeh

lungsbereitschaft. Ein hoher NPS korreliert oft mit organischem Wachstum durch Empfehlungen.

Repeat Purchase Rate

Prozentsatz der Kunden, die wiederholt kaufen. Zeigt, wie erfolgreich eure Kundenbindungsstrategie funktioniert.

Upsell/Cross-Sell-Rate

Misst, wie erfolgreich ihr bestehende Kunden zu höherwertigen Produkten oder Zusatzkäufen bewegt.

Mehr zu datengetriebenen Marketing-Strategien findet ihr in unserem Artikel über KI-gestützte Datenextraktion.

KPIs richtig interpretieren und verknüpfen

Die beste KPI-Liste bringt wenig, wenn die Kennzahlen isoliert betrachtet werden. Erst durch intelligente Verknüpfung entsteht ein aussagekräftiges Gesamtbild.

Betrachtet beispielsweise CAC und CLV immer gemeinsam: Ein niedriger CAC ist nur dann wertvoll, wenn der CLV deutlich höher liegt. Die Faustregel besagt, dass der CLV mindestens das Dreifache des CAC betragen sollte, um nachhaltig profitabel zu wachsen.

Ebenso solltet ihr die Conversion Rate nie ohne Betrachtung der Traffic-Qualität bewerten. Eine hohe Conversion Rate bei geringem, hochqualifiziertem Traffic kann weniger Umsatz generieren als eine niedrigere Rate bei breiterem, aber relevantem Traffic.

Von Daten zu Entscheidungen

Die eigentliche Stärke von KPIs liegt nicht im reinen Tracking, sondern in der daraus abgeleiteten Handlungsfähigkeit. Definiert für jeden KPI klare Zielwerte und Schwellenwerte, ab denen ihr Maßnahmen ergreift.

Ein strukturiertes Dashboard hilft, die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick zu erfassen. Tools wie HubSpot, Google Analytics oder spezialisierte BI-Plattformen ermöglichen automatisierte Reports und Warnmeldungen bei kritischen Entwicklungen.

Weitere Impulse zur Marketing-Automatisierung findet ihr in unserem Beitrag über die 10 besten KI-Marketing-Tools für 2026.

Fazit

KPIs im Marketing sind weit mehr als Zahlenkolonnen für Management-Reports. Sie sind euer Kompass für strategische Entscheidungen und zeigen, wo Marketing echten Business-Wert schafft. Die vorgestellten 25 Kennzahlen decken alle wesentlichen Aspekte ab – von finanziellen Metriken über Funnel-Performance bis hin zu Kundenbindung.

Der beste Ansatz: Startet mit 5-7 KPIs, die direkt auf eure wichtigsten Geschäftsziele einzahlen. Erweitert den KPI-Stack schrittweise, sobald ihr erste Erfolge seht und mehr Datenreife aufbaut. So entwickelt ihr ein Marketing-Controlling, das wirklich steuert statt nur zu dokumentieren.

FAQ: Häufige Fragen zu Marketing KPIs

Was sind KPIs im Marketing?

KPIs (Key Performance Indicators) sind zentrale Leistungskennzahlen, die den Erfolg von Marketingmaßnahmen im Hinblick auf definierte Unternehmensziele messbar machen. Sie unterscheiden sich von allgemeinen Metriken durch ihre direkte Verknüpfung mit strategischen Zielen wie Umsatzwachstum, Kundenakquise oder Markenbekanntheit.

Welche Beispiele gibt es für KPIs im Marketing?

Typische KPI-Beispiele sind Marketing-ROI, ROAS, Customer Acquisition Cost (CAC), Customer Lifetime Value (CLV), Conversion Rate, Lead-Generierungsrate, Traffic-Quellen und Retention Rate. Die Auswahl hängt von euren spezifischen Marketingzielen ab.

Was sind typische KPIs?

Zu den am häufigsten genutzten KPIs gehören ROI, ROAS, CAC, CLV, Conversion Rate, Traffic-Kennzahlen, Engagement Rate und Retention Metrics. Diese decken die wichtigsten 

Bereiche von Reichweite über Conversion bis Kundenbindung ab.

Welche Kennzahlen gibt es im Marketing?

Marketing-Kennzahlen lassen sich in finanzielle KPIs (ROI, ROAS, CAC), Funnel-Metriken (Leads, MQL, SQL, Conversions), Traffic-Kennzahlen (Sessions, Quellen), Engagement-Metriken (CTR, Open Rate) und Retention-KPIs (Churn, NPS) unterteilen.

Wie viele KPIs sollte man gleichzeitig tracken?

Für den Start empfehlen sich 5-7 zentrale KPIs, die direkt auf eure wichtigsten Ziele einzahlen. Mit zunehmender Datenreife könnt ihr den KPI-Stack auf 15-20 Kennzahlen erweitern, solltet aber immer die Übersichtlichkeit wahren und Dashboards nicht überfrachten.

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

SLOT 01
Vergeben

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 02
Vergeben

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 03
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 04
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 05
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 06
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

faq

Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Nicht wirklich. Wir sind ein echtes Team aus Menschen, das euch als externes KI-Automationsteam unterstützt. Wir kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung — ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!