KI & Automation
July 1, 2026

HubSpot Breeze vs. Clay vs. Apollo: Die besten KI-Prospecting-Tools im Vergleich

Das ultimative Duell der KI-Akquise-Tools: Wir testen HubSpot Breeze, Clay und Apollo im direkten Vergleich. Finde das perfekte Tool für automatisiertes B2B-Prospecting!

HubSpot Breeze vs. Clay vs. Apollo: Die besten KI-Prospecting-Tools im Vergleich

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

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Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum manche Vertriebsteams scheinbar mühelos ihre Pipeline füllen, während andere Stunden mit Lead-Recherche verbringen? Die Antwort liegt häufig bei der Wahl des richtigen KI Prospecting Tools. HubSpot Breeze, Clay und Apollo gehören zu den meistgenutzten Lösungen – unterscheiden sich aber fundamental in ihrer Ausrichtung.

HubSpot Breeze ist das beste KI-Tool zur Kundenakquise für Teams, die bereits HubSpot CRM nutzen. Es bietet Datenanreicherung, Intent-Tracking und Lead-Priorisierung, ohne dass eine weitere Plattform hinzugefügt werden muss. Apollo ist hingegen die bessere Wahl für Teams, die eine sofort einsatzbereite Lösung ohne CRM-Abhängigkeit suchen. Clay wiederum eignet sich am besten für Wachstums- und Betriebsteams, die maximale Flexibilität über mehrere Datenquellen hinweg benötigen. Hier sehen Sie einen Vergleich der drei Tools.

Was ist ein KI Prospecting Tool und wofür wird es genutzt?

Ein KI Prospecting Tool automatisiert die Lead-Recherche und Kontaktdatenanreicherung im B2B-Vertrieb. Statt manuell durch LinkedIn-Profile zu scrollen oder Kontaktdaten einzeln zu validieren, übernehmen intelligente Systeme diese Aufgaben – oft in Sekundenschnelle.

Die zentralen Funktionen moderner Prospecting-Lösungen sind:

  • Kontaktdaten-Suche: Zugriff auf B2B-Datenbanken mit Millionen verifizierten E-Mail-Adressen und Telefonnummern
  • Datenanreicherung: Automatische Ergänzung vorhandener Leads mit Firmografika, Tech-Stack oder Intent-Signalen
  • KI-gestützte Personalisierung: Generierung individueller Ansprachen basierend auf öffentlichen Profildaten
  • Workflow-Automation: Integration in CRM-Systeme und Outreach-Sequenzen

Besonders spannend wird es, wenn diese Tools nicht nur Daten liefern, sondern aktiv beim Scoring und der Priorisierung helfen. Genau hier setzen HubSpot Breeze, Clay und Apollo unterschiedliche Schwerpunkte.

HubSpot Breeze: KI-Agent für bestehende HubSpot-Nutzer

HubSpot hat mit Breeze eine eigene KI-Schicht über das bestehende CRM gelegt. Der Fokus liegt auf nahtloser Integration und Automatisierung innerhalb der HubSpot-Ökosystems.

Kernfunktionen von HubSpot Breeze

Breeze Intelligence kombiniert mehrere Prospecting-Funktionen direkt in HubSpot:

  • Echtzeit-Datenanreicherung: Neue Kontakte werden automatisch mit Firmendaten, Jobtiteln und Technologie-Stack angereichert
  • Intent-Tracking: Erkennung von Kaufsignalen durch Tracking von Unternehmensaktivitäten
  • Form Shortening: Formulare werden verkürzt, weil fehlende Daten im Hintergrund ergänzt werden
  • KI-gestützte Lead-Priorisierung: Automatisches Scoring basierend auf Engagement und Firmografika

Ein besonderer Vorteil: HubSpot arbeitet für Breeze mit Apollo als Datenprovider zusammen. Das bedeutet, ihr bekommt Zugriff auf Apollos umfangreiche B2B-Datenbank, ohne die Plattform zu wechseln.

Für wen eignet sich Breeze?

Breeze macht vor allem dann Sinn, wenn ihr bereits HubSpot nutzt und eure Prospecting-Workflows vollständig im CRM abbilden wollt. Teams, die zwischen verschiedenen Tools jonglieren müssen, sparen hier erheblich Zeit.

Der größte Nachteil: Ohne HubSpot-Lizenz ist Breeze nicht nutzbar. Für Unternehmen, die auf andere CRM-Systeme setzen, scheidet die Lösung damit aus.

Apollo: All-in-One Sales Intelligence Plattform

Apollo positioniert sich als Komplettlösung für den gesamten Sales-Prozess – von der Lead-Recherche bis zum Outreach. Die Plattform kombiniert eine eigene B2B-Datenbank mit integriertem Sequencing und Analytics.

Was Apollo auszeichnet

Mit über 270 Millionen B2B-Kontakten bietet Apollo eine der größten Datenbanken am Markt. Die Plattform erlaubt es, nach fachspezifischen Kriterien zu filtern:

  • ICP-basierte Suche: Industrie, Unternehmensgröße, Umsatz, Technologie-Stack, Standort
  • Integrierte Sequenzen: E-Mail- und Telefon-Outreach direkt aus der Plattform heraus
  • KI-gestützte Personalisierung: Automatische Generierung von Betreffzeilen und E-Mail-Texten
  • CRM-Integrationen: Native Anbindung an Salesforce, HubSpot, Pipedrive und weitere

Apollo punktet vor allem durch die schnelle Einsatzbereitschaft. Teams können innerhalb weniger Stunden produktiv arbeiten, ohne komplexe Workflows aufsetzen zu müssen.

Preisgestaltung und Zielgruppe

Apollo bietet einen Free-Plan für kleinere Teams sowie kostenpflichtige Pakete ab etwa 59 USD pro Nutzer und Monat. Besonders interessant ist die Lösung für Vertriebsteams, die eine Out-of-the-box-Plattform ohne lange Einrichtungszeit suchen.

Der Nachteil: Die Flexibilität ist begrenzt. Komplexe Multi-Source-Enrichment-Workflows oder tiefe Anpassungen sind nur eingeschränkt möglich.

Clay: Die flexible Data-Enrichment-Engine

Clay verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Statt einer vorgefertigten Sales-Plattform bietet Clay eine hochflexible Tabellen-basierte Umgebung, in der ihr Daten aus über 150 Quellen zusammenführen könnt.

Warum Clay anders ist

Clay richtet sich an Growth- und Ops-Teams, die maßgeschneiderte Prospecting-Workflows aufbauen wollen. Die Plattform funktioniert wie ein „Spreadsheet auf Steroiden":

  • 150+ Datenquellen: LinkedIn, Crunchbase, Clearbit, eigene APIs und viele mehr lassen sich kombinieren
  • Waterfall-Enrichment: Automatisches Abfragen mehrerer Datenanbieter, bis valide Informationen gefunden werden
  • GPT-Integration: Nutzung von LLMs für personalisierte E-Mail-Texte und Content-Generierung
  • Unbegrenzte Filterlogik: Komplexe Wenn-Dann-Bedingungen und Segmentierungen

Ein typischer Clay-Workflow könnte so aussehen: Ihr ladet eine Liste mit LinkedIn-URLs hoch, lasst automatisch E-Mail-Adressen über mehrere Provider suchen, reichert Firmendaten aus Crunchbase an, filtert nach Funding-Runden und generiert mit GPT personalisierte Ansprachen.

Wann lohnt sich Clay?

Clay ist ideal für Teams, die sehr spezifische Anforderungen haben oder mehrere Datenquellen intelligent kombinieren wollen. Die Lernkurve ist steiler als bei Apollo und die Flexibilität deutlich höher.

Der Preis richtet sich nach genutzten Credits. Für kleinere Projekte gibt es einen kostenlosen Einstiegsplan, professionelle Nutzung liegt im Bereich von 150–500 USD pro Monat.

Direkter Vergleich: Welches Tool passt zu eurem Use Case?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, wie euer Vertrieb strukturiert ist und welche Systeme bereits im Einsatz sind.

Kriterium HubSpot Breeze Apollo Clay
Beste Eignung HubSpot-Nutzer Teams ohne komplexe Workflows Growth/Ops-Teams mit Custom-Bedarf
Datenbankgröße Über Apollo-Integration 270+ Mio. Kontakte 150+ externe Quellen
Einrichtungszeit Sofort (bei HubSpot-Lizenz) Stunden Tage bis Wochen
Flexibilität Mittel Niedrig Sehr hoch
Preismodell Teil von HubSpot Ab 59 USD/User/Monat Credit-basiert, ab 150 USD/Monat
KI-Funktionen Intent-Tracking, Scoring E-Mail-Personalisierung GPT-Integration, Custom Prompts

Wenn ihr bereits tief in HubSpot investiert seid, ist Breeze die naheliegendste Wahl. Die Integration spart Zeit und ihr müsst keine Daten zwischen Systemen synchronisieren.

Apollo eignet sich für Teams, die schnell starten wollen und eine bewährte All-in-One-Lösung bevorzugen. Besonders im klassischen B2B-Vertrieb mit standardisierten Outreach-Prozessen spielt die Plattform ihre Stärken aus.

Clay ist die erste Wahl für datengetriebene Teams, die maximale Kontrolle über ihre Workflows benötigen. Wenn ihr beispielsweise Leads nach sehr spezifischen Tech-Stack-Kombinationen filtern oder mehrere Enrichment-Quellen kaskadieren wollt, führt kein Weg an Clay vorbei.

Fazit: Das richtige KI Prospecting Tool für eure Strategie

Die Wahl zwischen HubSpot Breeze, Clay und Apollo hängt weniger von der absoluten Leistung ab als von eurer bestehenden Infrastruktur und euren spezifischen Anforderungen.

Breeze überzeugt durch nahtlose HubSpot-Integration, Apollo durch schnelle Einsatzbereitschaft und Clay durch maximale Flexibilität. Der beste Einstieg: Definiert zunächst eure wichtigsten Use Cases und testet dann das Tool, das am besten zu eurer Vertriebsstruktur passt. Viele Anbieter erlauben kostenlose Testphasen – nutzt sie, um die Benutzeroberfläche und Datenqualität in der Praxis zu prüfen.

Nutzt euer Team bereits HubSpot? Entdeckt Breeze Intelligence und beginnt, eure Kontakte automatisch anzureichern. Seid ihr neu bei HubSpot? Testet HubSpot kostenlos – das kostenlose CRM enthält Breeze für die grundlegende Datenanreicherung, ganz ohne Verpflichtung.

Weitere Einblicke zu KI-gestützten Vertriebsprozessen findet ihr in unserem Artikel über KI-gestütztes Lead Scoring in HubSpot.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu KI Prospecting Tools

Welche KI-Tools gibt es für B2B-Prospecting?

Zu den im Jahr 2026 am häufigsten genutzten KI-Tools für die Kundenakquise zählen HubSpot Breeze, Clay, Apollo, Cognism, ZoomInfo, Lusha und Sales Navigator. Für Teams, die bereits HubSpot CRM nutzen, ist Breeze Intelligence der beste Ausgangspunkt, da es Kontakte direkt in Ihrem bestehenden Workflow anreichert – eine zusätzliche Plattform ist nicht erforderlich. Für Teams ohne CRM bietet Apollo den schnellsten Weg zu einem funktionsfähigen System für die Kundenakquise.

Wer sind die vier wichtigsten KI-Agenten im Vertrieb?

Im Prospecting-Kontext sind HubSpot Breeze (für HubSpot-Nutzer), Apollo (All-in-One), Clay (Data Enrichment) und Cognism (DSGVO-konform für Europa) die relevantesten Player. Jeder deckt unterschiedliche Schwerpunkte ab.

Welche KI-Tools sollte man als Vertriebsteam kennen?

Zusätzlich zu Prospecting-Tools lohnt sich ein Blick auf KI-gestützte Outreach-Lösungen wie Fireflies.ai für Meeting-Transkripte oder Gong für Conversation Intelligence. Eine Übersicht findet ihr in unserem Artikel zu 10 praxisnahen KI-Anwendungsbeispielen.

Kann man KI-Tools kostenlos zur Lead-Suche nutzen?

Ja, die meisten Tools bieten Free-Pläne mit eingeschränktem Funktionsumfang. Apollo erlaubt beispielsweise begrenzte Kontaktexporte, Clay bietet ein Credit-Kontingent. Für professionelle Nutzung sind jedoch kostenpflichtige Pläne notwendig.

Wie funktioniert KI-gestützte Personalisierung im Prospecting?

KI-Tools analysieren öffentlich verfügbare Daten (LinkedIn-Profile, Unternehmenswebsites, News) und generieren daraus individuelle Ansprachen. GPT-basierte Modelle formulieren Betreffzeilen und E-Mail-Texte, die auf die spezifische Situation des Prospects eingehen – von aktuellen Finanzierungsrunden bis zu Jobwechseln.

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Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Nicht wirklich. Wir sind ein echtes Team aus Menschen, das euch als externes KI-Automationsteam unterstützt. Wir kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung — ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!