Events vor- und nachbereiten
Ziellisten und Termine vor dem Event, schnelle Follow-ups danach. Damit aus Standgesprächen Termine werden.
Warum nach der Messe niemand nachfasst
Das Problem: Vor dem Event ist Stress: Einladungen, Listen, Material. Danach kommt das Tagesgeschäft, und die eigentliche Ernte bleibt liegen. Die gescannten Kontakte und Visitenkarten warten in einer Ablage, das Follow-up kommt zwei Wochen später oder gar nicht, und an das gute Gespräch am Stand erinnert sich dann keiner der Beteiligten mehr. Der teuerste Teil des Events verpufft.
Die Lösung: Wir automatisieren beide Seiten. Vorher: Aus Teilnehmern, Ausstellern und Speakern entsteht eine Zielliste, denn wen ihr treffen wollt, lässt sich vorab klären, indem wir die richtigen Kontakte identifizieren. Einladungs-Sequenzen füllen den Kalender vor Ort. Nachher: Kontakte und Gesprächsnotizen laufen ins System, werden nach Qualität sortiert und die Nachfass-Mails gehen raus, solange das Gespräch noch präsent ist, über euren personalisierten Outreach.
Was danach passiert: Aus Standgesprächen werden Termine, weil das Follow-up nicht mehr vom Kalender der Woche danach abhängt. Das CRM ist direkt gepflegt, und ihr seht schwarz auf weiß, was das Event gebracht hat: Kontakte, Termine, Deals. Die Entscheidung über die nächste Messe fällt dann mit Zahlen statt mit Gefühl.
Einsatzszenarien
Von der eigenen Veranstaltung bis zur Branchenmesse. Das sind die häufigsten Szenarien aus unseren Projekten.
- Ziellisten vor dem Event: Teilnehmer, Aussteller, Speaker: Wer ins Profil passt, steht vorher fest, mit Ansprechpartner und Kontaktweg.
- Termine vor Ort: Einladungs-Sequenzen vor dem Event füllen den Kalender, bevor die Messe überhaupt beginnt.
- Follow-up ohne Verzug: Nachfass-Mails gehen sortiert nach Gesprächsqualität raus, mit Bezug aufs Gespräch und fertigem CRM-Eintrag.
- Eigene Seiten zum Event: Für wichtige Accounts entstehen Event-Landing-Pages, die wissen, wer sie besucht.
