Kunden-Onboarding automatisieren
Vom gewonnenen Deal zum laufenden Projekt: Ordner, Zugänge, Kick-off und Willkommensmail entstehen automatisch.
Warum nach der Unterschrift erstmal nichts passiert
Das Problem: Der Vertrag ist unterschrieben, und dann wird es still. Intern werden Zugänge beantragt, Ordner angelegt und Zuständige gesucht, während der Kunde auf die erste Mail wartet. Wie das Onboarding läuft, hängt davon ab, wer es gerade macht: Die Checkliste existiert, wird aber jedes Mal anders und selten ganz abgearbeitet. Der erste Eindruck nach dem Kauf ist Warten.
Die Lösung: Sobald der Deal auf gewonnen steht, läuft alles an: Projektordner und Kanäle werden angelegt, Aufgaben verteilt, der Kick-off-Termin vorgeschlagen und die Willkommensmail verschickt, mit den nächsten Schritten und dem richtigen Ansprechpartner. Kontakte, Konditionen und Besonderheiten kommen direkt aus dem Sales-Prozess mit. Jedes Onboarding läuft gleich, und nichts wird vergessen.
Was danach passiert: Der Kunde merkt vom ersten Tag an, dass es läuft, und euer Team startet mit Kontext statt mit Zuruf-Wissen. Möglich ist das, weil eure Systeme miteinander verbunden sind: CRM, Projekt-Tool, Ablage und Kalender arbeiten in einer Strecke. Dieselbe Mechanik nutzt ihr auch intern, wenn neue Kollegen anfangen.
Einsatzszenarien
Vom Einzelprojekt bis zum Abo-Modell. Das sind die häufigsten Szenarien aus unseren Projekten.
- Projekt-Setup: Ordner, Kanäle, Aufgaben und Termine stehen, bevor jemand danach fragt. Die Daten aus dem Deal sind schon drin.
- Willkommensstrecke: Der Kunde bekommt sofort Post: was als Nächstes passiert, wer zuständig ist, welche Unterlagen gebraucht werden.
- Interne Übergabe: Historie, Zusagen und offene Punkte aus dem Sales-Prozess liegen strukturiert beim Projektteam, statt in einem Kopf.
- Neue Mitarbeitende: Dieselbe Strecke für den ersten Arbeitstag: Accounts, Tools, Termine und Ansprechpartner sind fertig eingerichtet.
