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May 21, 2026

HubSpot vs. Pipedrive: Welche Plattform bietet die besseren Sales-Funktionen?

HubSpot vs. Pipedrive: Welches CRM bietet die besseren Sales-Funktionen? Wir vergleichen Pipeline-Management, Automatisierung, Preise und die neuen Breeze-AI-Features im Detail.

HubSpot vs. Pipedrive: Welche Plattform bietet die besseren Sales-Funktionen?

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Die Wahl des richtigen CRM-Systems kann maßgeblich darüber entscheiden, wie effizient euer Vertrieb arbeitet. HubSpot und Pipedrive gehören zu den beliebtesten Lösungen auf dem Markt – doch welches System bietet die besseren Sales-Funktionen? In diesem Artikel vergleichen wir beide Plattformen anhand der wichtigsten Kriterien für Vertriebsteams: Pipeline-Management, Automatisierung, KI-Features und Skalierbarkeit.

Die Grundausrichtung: Sales-Purist vs. All-in-One

Der fundamentale Unterschied zwischen Pipedrive und HubSpot liegt in ihrer strategischen Ausrichtung:

HubSpot verfolgt den All-in-One-Ansatz mit separaten Hubs für Sales, Marketing und Service. Das HubSpot CRM bildet die zentrale Datenbasis für alle Bereiche. Diese Integration ermöglicht nahtlose Übergänge zwischen Abteilungen, erfordert aber auch mehr Einarbeitungszeit.

Pipedrive ist ein reines Sales-CRM. Das Tool konzentriert sich ausschließlich auf Vertriebsprozesse und verzichtet bewusst auf Marketing- oder Service-Funktionen. Diese Fokussierung macht Pipedrive besonders schlank und schnell einsetzbar – ideal für kleine bis mittelständische Unternehmen, die primär ihre Vertriebspipeline optimieren wollen.

Für reine Vertriebsteams ohne Marketing-Ambitionen bietet Pipedrive den direkteren Weg. Sobald ihr aber abteilungsübergreifend arbeitet oder Lead-Nurturing-Kampagnen umsetzen wollt, spielt HubSpot seine Stärken aus.

Pipeline-Management: Visualisierung vs. Flexibilität

Das Herzstück jedes CRM im Vertrieb ist das Pipeline-Management – und genau hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Tools.

HubSpot: Mehrere anpassbare Pipelines

HubSpot setzt dagegen stärker auf Flexibilität. Ihr könnt mehrere Pipelines parallel verwalten – etwa für verschiedene Produkte, Zielmärkte oder Vertriebskanäle. Jede Pipeline lässt sich individuell mit Custom Fields, Automatisierungen und spezifischen Deal-Stages konfigurieren.

Der Deal-Datensatz in HubSpot ist umfangreicher: Produktzuordnungen, Quotes, Forecasting-Kategorien und Historie sind tief integriert. Für komplexe B2B-Verkäufe mit langen Sales-Cycles ist diese Detailtiefe wertvoll.

Pipedrive: Die beste Drag-and-Drop-Pipeline

Pipedrive ist bekannt für seine besonders intuitive Kanban-Pipeline. Deals werden als Karten dargestellt und lassen sich per Drag-and-Drop zwischen den einzelnen Phasen verschieben. Das macht den gesamten Vertriebsprozess sofort greifbar. 

Auf einen Blick erkennt ihr:

  • Welche Deals in welcher Phase stecken
  • Wo sich Bottlenecks bilden
  • Welche Deals Aufmerksamkeit brauchen

Die Bedienung ist selbsterklärend – neue Teammitglieder sind ohne Schulung produktiv. Gerade die visuelle Pipeline ist Pipedrives größter Trumpf für Außendienst- und Vertriebsteams, die schnelle Übersichten brauchen.

Vergleichstabelle Pipeline-Features:

Feature HubSpot Pipedrive
Drag-and-Drop-Kanban ★★★★☆ Vorhanden, aber weniger prominent ★★★★★ Beste visuelle Darstellung
Mehrere Pipelines ★★★★★ Unbegrenzt anpassbar ★★★☆☆ Möglich, aber limitiert
Deal-Stages ★★★★★ Mit Wahrscheinlichkeiten und Forecasting ★★★★☆ Einfach konfigurierbar
Custom Fields ★★★★★ Umfangreiche Datenmodellierung ★★★☆☆ Basis-Anpassungen

Automatisierung: Basis-Workflows vs. KI-gestützte Intelligenz

Automatisierung ist einer der größten Hebel im Vertrieb: Sie spart Zeit, reduziert Fehler und sorgt für konsistente Prozesse. Allerdings unterscheiden sich die Möglichkeiten bei Pipedrive und HubSpot deutlich – sowohl in der Tiefe als auch in der Intelligenz der Workflows.

HubSpot: Fortgeschrittene Automatisierung mit KI

HubSpot geht deutlich weiter und bietet einen leistungsstarken Workflow-Builder, mit dem sich auch komplexe, verzweigte Automationen abbilden lassen. Dazu gehören Bedingungen, zeitliche Verzögerungen und kanalübergreifende Aktionen. Besonders KI-gestützte Automatisierung macht den Unterschied:

Breeze AI (HubSpots KI-Assistent seit 2024/25) bringt Features wie:

  • Predictive Lead-Scoring: Automatische Bewertung von Leads nach Abschlusswahrscheinlichkeit
  • Deal-Insights: KI-Vorschläge für nächste Schritte basierend auf ähnlichen Deals
  • Prospecting-Agents: KI-gestützte Recherche und Anreicherung von Lead-Daten
  • Automatisiertes Forecasting: Umsatzprognosen basierend auf Pipeline-Daten und historischen Mustern

Diese Features sind besonders wertvoll für wachsende Teams, die datengestützte Entscheidungen treffen wollen. Die Orchestrierung von KI-Agenten übernimmt repetitive Recherche-Arbeit und lässt Sales-Mitarbeiter sich aufs Verkaufen konzentrieren.

Pipedrive: Solide Basis-Automatisierung

Pipedrive konzentriert sich auf die Automatisierung typischer, wiederkehrender Sales-Aufgaben. Dazu gehören:

  • Automatische E-Mail-Reminders bei Inaktivität
  • Lead-Zuweisung nach Kriterien (Region, Produktinteresse)
  • Task-Erstellung bei Deal-Stage-Wechsel
  • Benachrichtigungen bei wichtigen Events

Diese Funktionen decken 80% der typischen Sales-Automatisierungen ab. Die Konfiguration erfolgt über einfache If-Then-Regeln ohne technisches Know-how. Für kleine und mittelständische Unternehmen mit klar strukturierten Prozessen ist das in der Regel völlig ausreichend.

Reporting und Analytics: Basics vs. Datenanalyse

Auch im Bereich Reporting zeigen sich deutliche Unterschiede – vor allem in der Tiefe der Auswertung und im Fokus der Plattformen.

HubSpot: Fortgeschrittenes Reporting-Ökosystem

HubSpot geht deutlich tiefer und bietet ein umfassendes Reporting-Setup, das weit über reine Sales-Daten hinausgeht:

  • Multi-Touch-Attribution: Welche Marketing-Touchpoints führten zum Deal?
  • Custom-Report-Builder: Individuelle Reports über alle Hubs hinweg
  • Forecasting: Umsatzprognosen mit KI-Unterstützung
  • Team-Performance-Dashboards: Vergleichende Analysen

Der große Vorteil liegt in der Integration mit dem Marketing Hub. Dadurch könnt ihr die gesamte Customer Journey abbilden – vom ersten Website-Besuch bis zum Abschluss.

Diese End-to-End-Transparenz ist besonders wertvoll für datengetriebene Entscheidungen, setzt aber eine saubere und konsistente Datenpflege voraus.

Pipedrive: Fokussierte Sales-Reports

Pipedrive konzentriert sich auf die wichtigsten Kennzahlen für den Vertrieb und liefert dafür solide Standard-Reports:

  • Deal-Fortschritt und Conversion-Rates
  • Sales-Performance nach Mitarbeiter
  • Pipeline-Wert und Forecasts
  • Aktivitäts-Tracking

Die Reports sind übersichtlich und auf die wesentlichen Sales-KPIs fokussiert.

Individuelle Reports sind möglich, erfordern jedoch meist höhere Tarife. Für klassische Vertriebsteams reichen die Standard-Dashboards in der Praxis oft aus.

Integrationen: Quantität vs. Tiefe

Beide Systeme bieten umfangreiche Integration-Ökosysteme – mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

HubSpot bietet über 2.000 Integrationen mit teilweise tieferer Integration:

  • Native Verbindungen zu Salesforce, Shopify, Stripe
  • Operations Hub für komplexe Daten-Synchronisierungen
  • Custom API für eigene Entwicklungen

Die engere Verzahnung mit anderen HubSpot-Hubs schafft ein geschlossenes Ökosystem. Das minimiert Daten-Silos, macht euch aber auch abhängiger von HubSpot.

Pipedrive unterstützt über 350 Integrationen via Marketplace und Zapier. Die wichtigsten Tools sind dabei:

  • E-Mail (Gmail, Outlook)
  • Telefonie (CallHub, Aircall)
  • Marketing-Tools (Mailchimp, ActiveCampaign)
  • Produktivität (Slack, Asana)

Die Integrationen sind funktional, aber oft "lockerer" verbunden – Daten werden synchronisiert, aber nicht immer bidirektional oder in Echtzeit.

Preisgestaltung: Transparent vs. Skalierbar

Die Kostenstruktur unterscheidet sich fundamental:

HubSpot-Preise:

  • Kostenlos: CRM mit Basis-Features, mit bis zu 2 Usern
  • Sales Hub Starter: ab ca. 20 €/User/Monat (E-Mail-Tracking, Sequenzen)
  • Sales Hub Professional: ab ca. 100 €/User/Monat (Automatisierung, Forecasting, AI)
  • Sales Hub Enterprise: ab ca. 150 €/User/Monat (Advanced AI, Custom Objects, Playbooks)

HubSpots kostenlose Version ist überraschend funktional – perfekt zum Testen. Sobald ihr aber Automatisierung oder AI wollt, steigen die Kosten deutlich. Die Kombination mehrerer Hubs (Sales + Marketing) wird schnell teuer, bietet aber auch mehr Wert.

Pipedrive-Preise (pro User/Monat bei jährlicher Zahlung):

  • Essential: ca. 14 € (Basis-CRM, Pipeline-Management)
  • Advanced: ca. 29 € (Automatisierung, E-Mail-Integration)
  • Professional: ca. 49 € (AI Sales Assistant, erweiterte Reports)
  • Enterprise: ca. 99 € (Unlimited Pipelines, Admin-Kontrollen)

Die Preisstruktur ist transparent und skaliert linear mit Teamgröße. Alle Sales-Kernfunktionen sind bereits in günstigeren Tarifen enthalten.

Kostenfalle beachten: Bei HubSpot zahlt ihr für professionelle Features zusätzlich zu den Lizenzen oft Aufschläge für Marketing-Kontakte oder Workflows. Bei Pipedrive sind die Kosten planbarer.

Für wen eignet sich welches System?

Wählt HubSpot wenn:

  • Ihr Sales mit Marketing/Service verzahnen wollt
  • Komplexe B2B-Sales-Cycles abbilden müsst
  • KI-gestützte Automatisierung nutzen wollt
  • Datenanalyse und Reporting zentral sind
  • Ihr skalieren wollt (50+ Mitarbeiter)

Wählt Pipedrive wenn:

  • Ihr ein reines Vertriebsteam (5-50 Personen) seid
  • Visuelle Pipeline-Übersicht Priorität hat
  • Einfachheit und schnelle Einführung wichtig sind
  • Budget limitiert ist (bis ca. 50 €/User/Monat)
  • Marketing-Automatisierung extern läuft

Für KMU, die KI-Automatisierung im Unternehmen einführen wollen, ist HubSpots AI-Integration der entscheidende Vorteil. Pipedrive punktet durch Fokussierung und faire Preise.

Fazit: Einfachheit vs. Skalierbarkeit

Pipedrive ist das bessere reine Sales-Tool: intuitiver, günstiger, schneller einsatzbereit. Die visuelle Pipeline und fokussierte Feature-Set machen es zur idealen Wahl für KMU-Vertriebsteams ohne komplexe Anforderungen.

HubSpot bietet die besseren Sales-Funktionen für wachsende Unternehmen: fortgeschrittene Automatisierung, KI-Integration, Multi-Channel-Support und tiefere Analytics. Die Lernkurve ist steiler, aber das Potenzial deutlich größer.

Die Entscheidung hängt von eurer Skalierungsstrategie ab: Wollt ihr ein effizientes Sales-Team optimieren (Pipedrive) oder ein Revenue-Operations-System aufbauen (HubSpot)? Beide Wege sind valide – nur die Zielsetzung unterscheidet sich.

Tipp: Nutzt HubSpots kostenloses CRM zum Testen. Falls ihr merkt, dass die Basis-Features reichen, spart ihr Geld. Falls ihr mehr braucht, ist der Upgrade-Path klar definiert.

FAQ: Pipedrive vs. HubSpot

Kann ich von Pipedrive zu HubSpot migrieren?

Ja, HubSpot bietet Migrations-Tools und -Services an. Die Migration von Kontakten, Deals und Aktivitäten ist möglich, erfordert aber Datenmapping und Tests. Workflows müssen in HubSpot neu aufgebaut werden. Plant mindestens 2-4 Wochen für eine saubere Migration bei einem Team von 10-20 Personen.

Welches CRM bietet bessere Mobile-Apps?

Beide bieten solide Mobile-Apps (iOS/Android) mit Offline-Zugriff. Pipedrives App ist schlanker und fokussierter auf Deal-Updates. HubSpots App bietet mehr Features (Marketing, Service), ist aber komplexer. Für reine Sales-Außendienst-Nutzung hat Pipedrive die Nase vorn.

Ist HubSpot wirklich komplett kostenlos nutzbar?

Ja, das HubSpot CRM ist dauerhaft kostenlos für unbegrenzte User mit Basis-Features: Kontakte, Deals, Tasks, Pipeline-Management. Limitierungen gibt es bei Automatisierung (5 Workflows), E-Mail-Sequenzen (5) und Reporting. Für kleine Teams absolut ausreichend – keine versteckte Testphase.

Welches System ist DSGVO-konformer?

Beide sind DSGVO-konform mit EU-Rechenzentren, Datenverarbeitungsverträgen und Consent-Management. HubSpot bietet detailliertere Compliance-Funktionen (Cookie-Banner, Opt-in-Management), Pipedrive ist simpler. Beide erfüllen die gesetzlichen Anforderungen – HubSpot bietet mehr Kontrolle für komplexe Compliance-Szenarien.

Kann ich beide Systeme parallel nutzen?

Technisch ja, über Zapier oder PieSync (Hubspot-Tool) sind Sync-Workflows möglich. Praktisch ist das aber ineffizient: Doppelte Datenpflege, höhere Kosten, Sync-Delays. Nutzt diese Konstellation nur vorübergehend während einer Migration, nicht als dauerhafte Lösung.

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Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Nicht wirklich. Wir sind ein echtes Team aus Menschen, das euch als externes KI-Automationsteam unterstützt. Wir kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung — ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!